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GoPro, DJI und Insta360: Wer baut die beste 360-Grad-Kamera?

| Jonas Schupp

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VIDEOAKTIV startet 2026 mit einem Knaller, denn die vor kurzem erschienenen 360-Grad-Kameras GoPro Max 2, DJI Osmo 360 und Insta360 X5 und X4 Air treten zum Test an. Wer liefert den neuen Platzhirsch bei den für Selfie-Produktionen, Sport & Action sowie Marketing spezialisieren Mini-Kameras?

Insta360 X4 Air Titel

IM TEST:
Insta360 X4 Air, 399 Euro
Insta360 X5, 590 Euro
DJI Osmo 360, 480 Euro
GoPro Max 2, 519 Euro

 

Dass 360-Grad-Kameras quasi die neuen Actioncams sind, konnte VIDEOAKTIV im abgelaufenen Jahr mit Tests zu den Neuheiten von Insta360 (X5 und X4 Air), DJI (Osmo 360) und GoPro (Max 2) beweisen. Bei vier neuen Kameras, die alle auf 8K-Auflösung setzen, stellt sich verständlicherweise die Frage: welche Kamera ist denn nun die Beste? Dieser Frage gehen wir im ersten Test des neuen Jahres auf den Grund und beleuchten dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Wer hingegen detaillierte Informationen zu jeder Kamera einzeln sucht, kann diese im jeweiligen verlinkten Testartikel nachlesen.

8K-Auflösung und Rundum-Sichtfeld: 360-Grad-Kameras lösen mehr und mehr traditionelle Actioncams ab. Welche das am besten kann, ermitteln Joachim Sauer und Jonas Schupp im Video mit reichlich Footage.

BAUFORM

Pionier GoPro hält sich bis heute an die selbst etablierte, quasi-quadratische Bauform, die auch DJI für die leicht größere Osmo 360 übernommen hat. Das hat den Vorteil, dass die Vorschau schon das entsprechende Querformat für YouTube und Film hat. Insta360 orientiert sich hingegen am erstmals mit Ricohs Theta-Modellen etablierten Hochformat mit ebenso orientiertem Bildschirm, praktisch für die Hochkantvideos der Social-Media-Welt. Zusätzlich zu Anschalt- und Aufnahmetasten besitzen alle Kameras bis auf die Max 2 eine weitere Taste mit individueller Funktion. Alle Modelle setzen auf Schutzlinsen für die bauartbedingt aus dem Gehäuse hervortretenden Optiken, wobei Insta360 für X4 Air und X5 bei Beschädigung dieser separate Austausch-Sets inklusive Spezialwerkzeug optional anbietet. Die Osmo 360 muss dafür zum Hersteller geschickt werden, am einfachsten ist der Tausch bei GoPro: hier kann man die Schutzlinsen mit etwas Kraft einfach herunter drehen und wechseln.

Insta360 X4 Air AkkuDie Verarbeitungsqualität aller 360-Grad-Kameras ist durchweg solide. Am kleinsten sind Max 2 und X4 Air, während X5 und Osmo 360 leicht darüber liegen.

  

 

Auflösungen und Formate
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Autor:
Joanas Schupp
Bildquellen:
DJI, Insta360, GoPro, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

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