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GoPro, DJI und Insta360: Wer baut die beste 360-Grad-Kamera?

| Jonas Schupp

VIDEOAKTIV startet 2026 mit einem Knaller, denn die vor kurzem erschienenen 360-Grad-Kameras GoPro Max 2, DJI Osmo 360 und Insta360 X5 und X4 Air treten zum Test an. Wer liefert den neuen Platzhirsch bei den für Selfie-Produktionen, Sport & Action sowie Marketing spezialisieren Mini-Kameras?

Insta360 X4 Air Titel

IM TEST:
Insta360 X4 Air, 399 Euro
Insta360 X5, 590 Euro
DJI Osmo 360, 480 Euro
GoPro Max 2, 519 Euro

 

Dass 360-Grad-Kameras quasi die neuen Actioncams sind, konnte VIDEOAKTIV im abgelaufenen Jahr mit Tests zu den Neuheiten von Insta360 (X5 und X4 Air), DJI (Osmo 360) und GoPro (Max 2) beweisen. Bei vier neuen Kameras, die alle auf 8K-Auflösung setzen, stellt sich verständlicherweise die Frage: welche Kamera ist denn nun die Beste? Dieser Frage gehen wir im ersten Test des neuen Jahres auf den Grund und beleuchten dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Wer hingegen detaillierte Informationen zu jeder Kamera einzeln sucht, kann diese im jeweiligen verlinkten Testartikel nachlesen.

8K-Auflösung und Rundum-Sichtfeld: 360-Grad-Kameras lösen mehr und mehr traditionelle Actioncams ab. Welche das am besten kann, ermitteln Joachim Sauer und Jonas Schupp im Video mit reichlich Footage.

BAUFORM

Pionier GoPro hält sich bis heute an die selbst etablierte, quasi-quadratische Bauform, die auch DJI für die leicht größere Osmo 360 übernommen hat. Das hat den Vorteil, dass die Vorschau schon das entsprechende Querformat für YouTube und Film hat. Insta360 orientiert sich hingegen am erstmals mit Ricohs Theta-Modellen etablierten Hochformat mit ebenso orientiertem Bildschirm, praktisch für die Hochkantvideos der Social-Media-Welt. Zusätzlich zu Anschalt- und Aufnahmetasten besitzen alle Kameras bis auf die Max 2 eine weitere Taste mit individueller Funktion. Alle Modelle setzen auf Schutzlinsen für die bauartbedingt aus dem Gehäuse hervortretenden Optiken, wobei Insta360 für X4 Air und X5 bei Beschädigung dieser separate Austausch-Sets inklusive Spezialwerkzeug optional anbietet. Die Osmo 360 muss dafür zum Hersteller geschickt werden, am einfachsten ist der Tausch bei GoPro: hier kann man die Schutzlinsen mit etwas Kraft einfach herunter drehen und wechseln.

Insta360 X4 Air AkkuDie Verarbeitungsqualität aller 360-Grad-Kameras ist durchweg solide. Am kleinsten sind Max 2 und X4 Air, während X5 und Osmo 360 leicht darüber liegen.

  

 


AUFLÖSUNGEN UND FORMATE

Alle Kameras sind nicht nur für Video, sondern auch für die Fotografie geeignet und lassen sich sehr gut für die 360-Grad-Rundgänge einsetzen, wie man sie von Google Streetview kennt. Videos zeichnen alle vier in maximal 8K-Auflösung auf, wobei das Bild aus zwei 4K-Signalen zusammengerechnet wird. Die Osmo360 schafft das mit bis zu 50 Bildern pro Sekunde, alle anderen bekommen maximal 30 Bilder in 8K hin. Natürlich bieten alle Modelle auch reduzierte Auflösungen und Optionen für Einzelkamera-Aufnahmen an. Bei letzteren können Anwendende die filmende Perspektive selbst einstellen und wie bei Smartphones auch zwischen Front- und rückseitiger Kamera wechseln, es entsteht dann ein „klassisches“ 16:9- oder 9:16-Video. Aufgezeichnet wird immer auf microSD-Karten, wobei die maximale Datenrate bei der Max 2 120 Mbit/s, bei der Osmo 360 170 Mbit/s und bei X5 und X4 Air 180 Mbit/s beträgt. Das DJI-Modell besitzt als einzige Kamera zusätzlich einen internen Speicher mit 105 Gigabyte an.

Insta360 X4 Air Lens Replacement KitMit 1/2,3 Zoll hat die Max 2 die kleinsten Sensoren im Test, die anderen liegen mit 1/1,8 Zoll (X4 Air), 1/1,28 Zoll (X5) und 1/1,1 Zoll (Osmo 360) darüber.

8K klingt nach (zu) viel Auflösung, doch dabei handelt es sich genau genommen nur um die machbare Auflösung, die zwar tatsächlich aufgezeichnet wird, aber eben nicht komplett genutzt wird. Damit man ein verzerrfreies Bild bekommmt, zoomt man in die Panorama-Aufnahmen hinein. So bekommt man mit 8K-Panaroamaaufnahmen durch die Prostproduktion zu einem verzerrfreien 4K-Bild, die geringere 6K- (DJI) respektive 5,7K- (Insta360) oder 5,6K-Auflösung (GoPro) reicht für ein Full-HD-Bild ohne Verzerrungen aus. Neben normalen Bildprofilen bieten Osmo 360, Max 2 und X5 jeweils ein Log-Profil für mehr Bilddynamik an, wobei erstere Kamera mit D-Log M das „kleine“ Log-Profil von DJI besitzt und die X5 Insta360s I-Log lediglich in geringerer 5,7K-Auflösung anbietet. Ganz auf ein Log-Profil verzichtet die X4 Air und verfügt stattdessen, genau wie die X5, über ein „Adaptive Tone“ genanntes Farbprofil, bei welchem die Kamera laut Insta360 automatisch Helligkeit und Farbe in Abhängigkeit von der Umgebung anpasst. Somit ist klar: Wer auf professionelle Farbverarbeitung wert legt, ist mit der GoPro am besten, mit DJIs Osmo 360 und Instas X5 noch gut bedient.

Insta360 X4 Air BildeinstellungenGoPros GP-Log ist ein "echtes" Log-Format und deshalb sehr komprimiert (links), zur Wandlung in ein Bild mit natürlichen Farben und hoher Dynamik ist ein Look-Up-Table erforderlich (rechts).


AKKULAUFZEIT

Bei der Bedienung orientieren sich alle Kameras nah an dem Konzept, welches Branchenpionier GoPro vorgelegt hat. So erreicht man mit Wischen oder Tasten an den Bildschirmseiten die Bild-, Format- und allgemeinen Einstellungen sowie die Galerie. Im allgemeinen Menü arbeitet DJI nahezu ausschließlich mit kleinen Piktogrammen für die einzelnen Punkte, was am Anfang etwas verwirrend sein kann. Insta360 und GoPro nutzen mehr Text für ihre Menüpunkte, die damit für Einsteiger leichter verständlich sind. Nach der üblichen Eingewöhnung kann man allerdings mit allen 360-Grad-Kameras schnell und flüssig arbeiten und gerade Einsteiger werden sich mit der an Smartphones orientierten Bedienung schnell zurecht finden.

Insta360 X4 Air CloudBei der Menüführung sind alle Kameras nahezu gleich aufgebaut und sehr leicht verständlich. Einzig DJIs viele Piktogramme können anfangs etwas verwirrend sein.

Bevor man aber mit Osmo 360, X4 Air oder X5 arbeiten kann, muss man diese erst über die entsprechende Herstellerapp registrieren. Auch wenn DJI immerhin fünf Benutzungen ohne Registrierung erlaub und man bei Insta360 zur Registrierung keinen Account braucht, empfinden wir eine derartige Sperre für ein bereits gekauftes Produkt als Gängelung und eigentlich untragbar. Dass es besser geht, beweist GoPro, deren Max 2 ab Werk sofort nutzbar ist. Klar, für beispielsweise Firmware-Updates oder Kamera-Fernsteuerung ist trotzdem die App erforderlich, zudem kann man in ihnen Aufnahmen bearbeiten und direkt auf den bekannten Netzwerken teilen.

Insta360 X4 Air GroessenvergleichWie hier GoPros Quick-App bieten alle Apps Fernsteuermöglichkeiten für die jeweilige Kamera an. Bei den chinesischen Herstellern ist die App zur Aktivierung der Kamera zwingend erforderlich.

 


SCHNITTPRAXIS

Alle Hersteller bieten Software zur Bearbeitung und Export der proprietären Dateien, wobei GoPros „Player“ sehr rudimentär ausgefallen ist und beispielsweise keine Farbkorrektur geschweige denn einen passenden Look-Up-Table für Log-Aufnahmen bietet. Insta360 und DJI offerieren nicht nur Farbkorrektur in ihren Programmen, sondern haben diese jeweils zu einer kleinen Schnittsoftware weiterentwickelt, die von Stockinhalten bis zu Optionen für die Stitching-Anpassung an Schutz- oder Unterwassergehäuse alles bereithält, was man für die Umsetzung kleiner Projekte braucht. Da wir tagtäglich mit Adobes Premiere Pro arbeiten, konnten wir uns mit X5 und X4 Air den Umweg über das Studio oft sparen, da die .insv-Aufnahmen nativ vom Schnittprogramm erkannt werden. Bei DJI und GoPro muss man in jedem Fall den Umweg über die Herstellersoftware gehen. Einmal im Schnittprogramm angekommen, offerieren GoPro und Insta360 für Premiere Pro eigene Reframe-Plugins zur Anpassung der dreidimensionalen Videos, bei DJI verzichtet man auf ein dediziertes Plugin. Damit bleiben zwei Wege: Entweder bearbeitet man die Aufnahme in DJIs Studio bereits vollständig und fügt sie nur noch in das Schnittprogramm ein oder man nimmt ein Reframe-Plugin der Konkurrenz, muss dann aber mit einer harten Schnittkante leben.

Insta360 X4 Air X4 VergleichDie Reframe-Plugins von GoPro und Insta360 machen die Anpassung der Panorama-Aufnahmen in Premiere Pro sehr einfach und ermöglichen zudem die Animation einzelner Parameter.

AKKULAUFZEIT

Bei der Akkulaufzeit offenbaren sich zwischen den sonst so ähnlichen Kameras große Unterschiede. Schlusslicht ist dabei die Max 2, die mit einer Akkuladung lediglich 50 Minuten Daueraufnahme in höchster Auflösung durchhielt. Leicht besser ist die Osmo 360 mit 60 Minuten, darüber liegen die Insta360s, welche 80 (X4 Air) respektive 90 Minuten (X5) durchhalten. Zugutehalten muss man dem DJI-Modell, dass es die gleichen Akkus wie DJIs Osmo Action-Modelle verwendet – alle anderen 360-Grad-Kameras verwenden eigene, nur für dieses Modell kompatible Akkus. Hier lohnt es sich, gleich zu den jeweiligen Zubehörpaketen zu greifen, die oft einen oder mehrere Ersatzakkus mitliefern.

Insta360 X4 Air ISO3200Klar zu erkennen: die Akkus von X4 Air (links), X4 (mitte) und X5 (rechts) sind nicht mit den anderen Kameras kompatibel. Einzig die Osmo 360 kann mit anderen Akkus als den modelleigenen betrieben werden.

 


BILDSTABILISIERUNG

Während „traditionelle“ Kameras für ein ruhiges Bild auf optische und Actioncams auf elektronische Sensorstabilisierung setzen, gehen 360-Grad-Kameras einen anderen Weg: Denn dadurch, dass das gesamte Sichtfeld gefilmt wird, können die Clips anschließend in der Software mit den von der Kamera gespeicherten Daten zwar ebenfalls elektronisch, aber eben viel besser beruhigt werden als bei jeder Actioncam. In der Nachbearbeitung lässt sich anhand der Kameradaten die Bewegung leichter Nachvollziehen und die Beruhigung muss nicht in Echtzeit erfolgen. So gelingt die Bildberuhigung mit der GoPro am besten, wobei Insta360 knapp dahinter liegt und DJI die rote Laterne trägt – wobei die Unterschiede hier wesentlich geringer ausfallen als bei der Akkulaufzeit. Man kann also festhalten: Die Bildberuhigung ist ein klares Argument, warum die 360-Grad-Kameras im Actionsegment inzwischen der Standard sind.

GoPro Hero Max2 BildqualitätFür beruhigte Aufnahmen muss die Stabilisierung in der jeweiligen Software (hier der GoPro Player) angewendet werden.

BILDQUALITÄT

Die Frage nach dem guten Bild ist immer eine Frage des Geschmacks und der Firmware-Updates – beides kann sich ändern. Insoweit revidieren wir unsere Aussage aus dem ersten Vergleich von X5 und Osmo 360 und sehen mittlerweile die X5 vorn und etwa auf Augenhöhe mit der Max 2. Letztere besitzt die höhere Bildqualität dank Log-Profil auch in 8K und die leicht bessere Farbabstimmung, die X5 dafür eine minimal höhere Dynamik sowie mehr Details, wobei diese bei hellem Sonnenschein im Sommer gerne mal etwas überzeichnet werden. Unter X5 und Max 2 reihen sich Osmo 360 und X4 Air ein und auch hier sehen wir beide Modelle etwa gleichauf, wenn auch mit leichten Vorteilen für das DJI-Modell, welches dank Log-Profil schlicht und ergreifend einen Tick mehr Dynamik besitzt.

GoPro Hero Max2 ISO800Auch die Osmo 360 kann in der höchsten Auflösung mit einem Log-Profil filmen, dieses ist jedoch das "kleine" D-Log M, welches nicht die gleiche Dynamik erreicht wie "ausgewachsene" LogProfile wie D-Log oder GP-Log.

Bei der Lichtstärke übernehmen Osmo 360 und X5 das Zepter. Vor allem das Topmodell von Insta360 hat mit den vergleichsweise großen Sensoren die Nase vorn und schafft es im speziellen Max-Modus noch bei ISO 3200 ein akzeptables Bild zu liefern. Leicht darunter reiht sich die Osmo 360 ein, deren Rauschreduzierung das Bildrauschen bis ISO 3200 auf Kosten der Details auf ein erträgliches Niveau reduziert, bis ISO 1600 ist das Bild aber ohne Probleme verwendbar. Die X4 Air hat bauartbedingt das Nachsehen, doch die interne Rauschreduzierung hält das Rauschen ebenfalls bis ISO 3200 im Rahmen, wenn auch deutlich auf Kosten der Detailschärfe. Hier setzt der Schärfenverlust ein gutes Stück früher ein als bei der Osmo 360. GoPros Max 2 erreicht mit den kleinsten Sensoren im Feld hingegen schon bei ISO 800 die Schmerzgrenze.

DJI Osmo 360 Insta360 X5 Vergleich ISOWie sehr die Rauschreduzierung der Osmo 360 eingreift, sieht man mit den Vergleichsaufnahmen der X5 besonders.

 

FAZIT

Jonas Schupp, VIDEOAKTIV Autor

Wie im Test schon zu erkennen: ein ganz klarer Sieger kristallisiert sich im Testvergleich nicht heraus. Vielmehr gibt es für jede Kamera eigene Argumente. Denn auch wenn die Osmo 360 für uns letztendlich das Schlusslicht dieses Vergleichs ist, kann sie als einzige 8K mit 50 Bildern pro Sekunde – und das auch noch im Log-Format. Zudem sind ihre Akkus mit denen der Action-Serie austauschbar, was die Osmo 360 zur sinnvollen Addition in ein DJI-Actioncamsetup macht.

Die beste Bildqualität besitzt unserer Meinung nach die Max 2 von GoPro und das trotz im Vergleich kleinerer Sensoren – Erfahrung zahlt sich letztendlich doch aus. Und ein weiteres gewichtiges Argument spricht für die Kamera aus den USA: man kann sie direkt nach dem Kauf auch direkt nutzen und muss sie nicht erst „freischalten“. Wer nicht erst die jeweilige App herunterladen und sich wie im Falle von DJI einen Account anlegen will, muss zur Max 2 greifen.

Die günstigste Kamera in diesem Vergleich ist gleichzeitig der Preis-Leistungssieger. Denn für weniger Geld bietet die Insta360 X4 Air nahezu alle Eigenschaften der anderen Wettbewerber und ist damit ein sehr guter und dennoch preisgünstiger Einstieg in die 360-Grad-Welt, der alle Ansprüche von Einsteigern bis Semi-Profis befriedigt.

Testsieger ist – zumindest für uns – die X5, wobei sie wie eingangs erwähnt nicht unbestritten auf dem Thron sitzt und für jede ihrer Konkurrenten gewichtige Gründe sprechen. In Lichtstärke und Akkulaufzeit ist die X5 ganz vorne und in den meisten anderen Kategorien zumindest gleichauf, zudem ist das Insta360 Studio die ausgereifteste Software mit den meisten Einstellmöglichkeiten mitsamt mehrerer Stitching-Optionen, die Clips zudem in Premiere Pro direkt importier- und dank Reframe-Plugin direkt bearbeitbar. Damit ist die X5 für uns die „eierlegende Wollmilchsau“ für Action, Social Media oder virtuelle Rundgänge.

DATEN

DATEN UND TESTERGEBNISSE

Canon EOS C50 Tabellenbild

Hersteller Insta360
Modell X4 Air
Preis 399 Euro (Basismodell)
430 Euro (Essentials Bundle, u.a. Ersatz-Akku und 155 cm-Selfie-Stick)
Abmessungen 4,4 x 11,2 x 3,5 cm
Gewicht 165 g
Internet www.insta360.com
DATEN
Aufzeichnungsformate 8K (30/25/24p), 6K (50/48/30/25/24p), UHD (50/30/25/24p), 2,7K (60/50/48/30/25/24p), Full-HD (120/100/60/50/30/25/24p)
max. Datenrate 180 Mbit/s
Codecs (Dateiformate) INSV, H.265, H.264
Max. Abtastung intern 4:2:0 (10 Bit, 8 Bit)
Aufnahmemedien Micro-SDXC
Bildwandler/Auflösung 1/1,8 Zoll/48 Megapixel
BILDQUALITÄT max. 44 Punkte 28,8/gut
Outdoor gut
Indoor gut
Lowlight befriedigend
Bildberuhigung sehr gut
Aufnahmewinkel (min - max.) 360 Grad
TON max. 7 Punkte 5,5/sehr gut
Tonaufnahme stereo
Mikrofonanschluss drahtlos
Tonqualität gut
AUSSTATTUNG max.23 Punkte 20,2/sehr gut
GPS-Empfänger/Bluetooth/WLAN •/•/•
Akkufach/Zusatz-Akku •/– 
Anschlüsse USB-C
USB-C Speicher (intern/Karte) –/Micro-SD
Spritzwasserschutz
wasserdicht/Tiefenangabe  •/15 Meter
Unterwassergehäuse
Objektiv drehbar
Überkopfkorrektur manuell/automatisch
LED-Leuchte optional
Intervall-Fotofunktion
Aufnahmeloop
Pre-Recording 15 Sek.
Lieferumfang Stativgewinde, sonstige Halterung
BEDIENUNG max.26 Punkte 19,3/sehr gut
Bedienungsanleitung nur digital, vollständig, verständlich
Akkulaufzeit  80 Minuten 
Akku-Ladezustand in Prozent
Fernbedienung optional und via App
Smartphone-App Insta360 Flow
Touch-Dsplay
Status/Kontroll-Display (Diagonale) •/• (5 cm)
Ein-Tasten-Aufnahme
gut erkennbare Record-Funktion
Menüstruktur übersichtlich und logisch
Fernsteuermöglichkeit sehr gut
Tasten/Handhabung gut bedienbar (auch mittels Gesten-/Sprachsteuerung)
va logo kl 100  
Urteil max.100 Punkte sehr gut 73,8
Preis/Leistung sehr gut

DATEN UND TESTERGEBNISSE

Canon EOS C50 Tabellenbild

Hersteller GoPro
Modell Max 2
Preis 519 Euro (Basismodell)
diverse Bundles verfügbar
Abmessungen 6,4 x 6,9 x 4,8 cm
Gewicht 192 g
Internet www.gopro.com
DATEN
Aufzeichnungsformate 8K (30/25/24p), 5.6K (60/50/48/30/25/24p), UHD (120/100/60/50/30/25/24p)
max. Datenrate 120 Mbit/s
Codecs (Dateiformate) 360, H.265, H.264
Max. Abtastung intern 4:2:2, 4:2:0 (10 Bit, 8 Bit)
Aufnahmemedien Micro-SDXC
Bildwandler/Auflösung 2x 1/2,3 Zoll/12 Megapixel
BILDQUALITÄT max. 44 Punkte 32,2/sehr gut
Outdoor sehr gut
Indoor gut
Lowlight befriedigend
Bildberuhigung sehr gut
Aufnahmewinkel (min - max.) 360 Grad
TON max. 7 Punkte 6,5/hervorragend
Tonaufnahme stereo
Mikrofonanschluss drahtlos
Tonqualität sehr gut
AUSSTATTUNG max.23 Punkte 18,7/sehr gut
GPS-Empfänger/Bluetooth/WLAN •/•/•
Akkufach/Zusatz-Akku •/– 
Anschlüsse USB-C
USB-C Speicher (intern/Karte) –/Micro-SD
Spritzwasserschutz
wasserdicht/Tiefenangabe  •/5 Meter
Unterwassergehäuse
Objektiv drehbar
Überkopfkorrektur manuell/automatisch
LED-Leuchte optional
Intervall-Fotofunktion
Aufnahmeloop
Pre-Recording 15 Sek.
Lieferumfang Stativgewinde, sonstige Halterung
BEDIENUNG max.26 Punkte 19,3/sehr gut
Bedienungsanleitung nur digital, vollständig, verständlich
Akkulaufzeit  50 Minuten 
Akku-Ladezustand in Prozent
Fernbedienung optional und via App
Smartphone-App GoPro Quick
Touch-Dsplay
Status/Kontroll-Display (Diagonale) •/• (5 cm)
Ein-Tasten-Aufnahme
gut erkennbare Record-Funktion
Menüstruktur übersichtlich und logisch
Fernsteuermöglichkeit sehr gut
Tasten/Handhabung gut bedienbar (auch mittels Gesten-/Sprachsteuerung)
va logo kl 100  
Urteil max.100 Punkte sehr gut 76,7
Preis/Leistung sehr gut

DATEN UND TESTERGEBNISSE

DJI Osmo 360 Tabellenbild

Hersteller DJI
Modell Osmo 360
Preis 480 Euro
630 Euro (Adventure Combo)
Internet dji.com/de
DATEN                                             
Größe (L x B x H) 6,1 x 3.6 x 8.1 cm
Gewicht 183 g
Aufzeichnungsformate
(Bildraten)
8K (50/48/30/25/24p), 6K (60/50/48/30/25/24p), UHD (100/60/50/30/25p), 2,7K (120/100/60/50/30/25/24p)
max. Datenrate 170 Mbit/s
Codecs (Dateiformate) INSV, H.265, H.264
Max. Abtastung intern 4:2:2, 4:2:0 (10 Bit, 8 Bit)
Aufnahmemedien Micro-SDXC, Interner Speicher
Bildwandler/Auflösung 1/1,1 Zoll/circa 30 Megapixel
BILDQUALITÄT 44 Punkte 33/sehr gut
Outdoor sehr gut
Indoor gut
Lowlight gut
Bildberuhigung sehr gut
Aufnahmewinkel (min - max.) 360 Grad
TON 7 Punkte 5/gut
Tonaufnahme Stereo
Mikrofonanschluss drahtlos
Tonqualität internes
Mikrofon
gut
AUSSTATTUNG 23 Punkte 20,9/hervorragend
GPS-Empfänger/Bluetooth/WLAN •/•/•
Akkufach/Zusatz-Akku •/•
Anschlüsse USB-C
Speicher (intern/Karte) •/Micro-SD
Spritzwasserschutz
wasserdicht/Tiefenangabe •/10 Meter
Unterwassergehäuse
Objektiv drehbar
Überkopfkorrektur manuell/automatisch
LED-Leuchte optional
Intervall-Fotofunktion
Aufnahmeloop
Pre-Recording 15 Sek.
Lieferumfang Halterungen Stativgewinde, sonstige Halterung
BEDIENUNG 26 Punkte 19,5/sehr gut
Bedienungsanleitung nur digital, online, vollständig
Akkulaufzeit 65 Minuten
Akku-Ladezustand in Prozent
Fernbedienung via App
Smartphone-App DJI Mimo
Touch-Display
Status/Kontroll-Display (Diagonale) •/• (5 cm)
Ein-Tasten-Aufnahme
gut erkennbare Record-Funkion
Menüstruktur übersichtlich und logisch
Fernsteuermöglichkeit sehr gut
Tasten/Handhabung gut bedienbar (auch mittels Gesten-/Sprachsteuerung)
va logo kl 100  
Urteil 78,4/sehr gut
Preis/Leistung sehr gut

Insta360 X5 Tabellenbild

Hersteller Insta360
Modell X5
Preis 590 Euro (Basismodell)
734 Euro (Rennrad-Bundle)
Internet insta360.com/de
DATEN                                             
Größe (L x B x H) 4,6 x 12,5 x 3,8 cm
Gewicht 200 g
Aufzeichnungsformate
(Bildraten)
8K (30/25/24p), 5,7K (60/50/48/30/25/24p), UHD (120/100/60/50/30/25p), Full-HD (120/100/60/50/30/25/24p)
max. Datenrate 180 Mbit/s
Codecs (Dateiformate) INSV, H.265, H.264
Max. Abtastung intern 4:2:2, 4:2:0 (10 bit, 8 Bit)
Aufnahmemedien Micro-SDXC
Bildwandler/Auflösung 1/1,28 Zoll/48 Megapixel
BILDQUALITÄT 44 Punkte 32,7/sehr gut
TON 7 Punkte 5/gut
AUSSTATTUNG 23 Punkte 21,7/hervorragend
BEDIENUNG 26 Punkte 19,5/sehr gut
va logo kl 100  
Urteil 78,9/sehr gut
Preis/Leistung sehr gut

 

 

 

Autor:
Joanas Schupp
Bildquellen:
DJI, Insta360, GoPro, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

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