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GoPro, DJI und Insta360: Wer baut die beste 360-Grad-Kamera? - Bedienung

| Jonas Schupp

Seite 3 von 5: Bedienung

AKKULAUFZEIT

Bei der Bedienung orientieren sich alle Kameras nah an dem Konzept, welches Branchenpionier GoPro vorgelegt hat. So erreicht man mit Wischen oder Tasten an den Bildschirmseiten die Bild-, Format- und allgemeinen Einstellungen sowie die Galerie. Im allgemeinen Menü arbeitet DJI nahezu ausschließlich mit kleinen Piktogrammen für die einzelnen Punkte, was am Anfang etwas verwirrend sein kann. Insta360 und GoPro nutzen mehr Text für ihre Menüpunkte, die damit für Einsteiger leichter verständlich sind. Nach der üblichen Eingewöhnung kann man allerdings mit allen 360-Grad-Kameras schnell und flüssig arbeiten und gerade Einsteiger werden sich mit der an Smartphones orientierten Bedienung schnell zurecht finden.

Insta360 X4 Air CloudBei der Menüführung sind alle Kameras nahezu gleich aufgebaut und sehr leicht verständlich. Einzig DJIs viele Piktogramme können anfangs etwas verwirrend sein.

Bevor man aber mit Osmo 360, X4 Air oder X5 arbeiten kann, muss man diese erst über die entsprechende Herstellerapp registrieren. Auch wenn DJI immerhin fünf Benutzungen ohne Registrierung erlaub und man bei Insta360 zur Registrierung keinen Account braucht, empfinden wir eine derartige Sperre für ein bereits gekauftes Produkt als Gängelung und eigentlich untragbar. Dass es besser geht, beweist GoPro, deren Max 2 ab Werk sofort nutzbar ist. Klar, für beispielsweise Firmware-Updates oder Kamera-Fernsteuerung ist trotzdem die App erforderlich, zudem kann man in ihnen Aufnahmen bearbeiten und direkt auf den bekannten Netzwerken teilen.

Insta360 X4 Air GroessenvergleichWie hier GoPros Quick-App bieten alle Apps Fernsteuermöglichkeiten für die jeweilige Kamera an. Bei den chinesischen Herstellern ist die App zur Aktivierung der Kamera zwingend erforderlich.

 

Schnittpraxis und Akkulaufzeit
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Autor:
Joanas Schupp
Bildquellen:
DJI, Insta360, GoPro, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

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