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Praxistest: LegioAV KC50N – superkompatibler PTZ-Controller

| Jonas Schupp

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Die neue Marke LegioAV verspricht für den KC50N die Steuerung von PTZ-Kameras unterschiedlichster Hersteller. Gelingt so die Vollautomatisierung im VIDEOAKTIV-Studio?

360 Grad Kameravergleich Titel

 

IM TEST:
LegioAV KC50N, 1.889 Euro

 

Die Marke LegioAV ist hierzulande noch unbekannt, dahinter stht mit Rwit aus München aber ein Distributor mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Videobranche. Der kürzlich erschienene KC50N ist dabei ein PTZ-Controller, der dank umfangreicher Protokolle mit quasi allen aktuellen Modellen kompatibel ist. würde er sich als zentrale Steuerung in einem Studio eignen, doch kann der KC50N halten, was er verspricht?

Während der letzten Drehs waren P2-R1 und KC50N feste Bestandteile des VIDEOAKTIV-Studiosetups. Wie gut sich die Geräte dabei geschlagen haben, zeigt das Video.

ANSCHLÜSSE

Die Anschlüsse am KC50N fallen relativ dünn aus – nicht verwunderlich, denn hier sollen keine besonders hochwertigen Bilder, sondern Steuerbefehle übertragen werden. Deshalb ist hier auch wenig überraschend ein Netzwerkanschluss dabei, welcher von RS232- und Tally-Möglichkeiten ergänzt wird. Auch USB sowie ein HDMI-Anschluss für das Kontrollbild sind mit an Bord, wobei wir diese im Test nicht nutzen mussten, sondern stattdessen ein HyperDeck Shuttle 4K Pro von Blackmagic verwendeten (hier zum Test). 

LegioAV Z Cam Rueckseite LegioAVAuch die Anschlüsse des KC50N sind übersichtlich an der Rückseite angeordnet.

Oberfläche, Formate und Auflösungen
Seite
Autor:
Jonas Schupp
Bildquellen:
LegioAV/Riwit, Z-Cam, MEDIENBUREAU

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