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Magazin Editing

Erster Test: Adobe Premiere Elements 10

Wie Adobe im Interview klar definiert, haben die Entwickler das Augenmerk bei Premiere Elements 10 vor allem auf den Programmcode gelegt. Dabei sollen Fehler beseitigt und mehr Geschwindigkeit hinzugekommen sein – wir haben es gleich mal ausprobiert und haben das Programm unter Windows 7 64-Bit installiert.
Was hat es mit Leistungsteigerung, der neuen 64-Bit-Engine sowie einer verbesserten Stabilität von Premiere Elements 10 auf sich? VIDEOAKTIV hat die Antworten auf diese und weitere Fragen in einem Interview erhalten. Gesprächspartner war hierfür Sven Doelle, Senior Business Development Manager bei Adobe Systems.

Was genau bietet das neue Magix Video deluxe MX Plus, wie reagiert die Software auf die kommenden 3D-Camcorder und was hat es mit dem Freischalten des MVC-Codecs auf sich? VIDEOAKTIV hat Vice President Produktmanagement Video Sven Kardelke von Magix gefragt. Hier bekommen Sie die Antworten.

Roland integriert in seinen neuen Videomischer einen digitalen Player nebst Recorder undbietet eine Schnittstelle fürs direkte Videostreaming ins Internet. Das Internet ist das derzeit schnellste und flexibelste Medium, will man eine große Zielgruppe erreichen. Dabei rückt dank der hohen Verbreitung schneller Internet-Anbindungen das Livevideo-Streaming immer mehr in den Mittelpunkt – Videos im Internet sind für viele sogar schon eine Selbstverständlichkeit.

Animationen von Reiserouten werten jeden Urlaubsfilm sehenswert auf. MotionStudios liefert dazu mit Vasco da Gama 5 HD Professional das passende PC-Programm. Auch Neulinge auf diesem Gebiet werden mit ein wenig Übing das Programm beherschen.

Mit der Creative Suite 5.5 hat Adobe seinen Programmen einige kleinere Neuerungen spendiert. Dazu gehört auch die neue Bildstabilisierung „Warp Stabilizer" in After Effects. VIDEOAKTIV hat passend zum Test in der neuen Ausgabe 05/2011 einige Testvideos der neuen Funktion hochgeladen.

In Zeiten vom DV- oder HDV-Band war es ganz einfach: Die Aufnahme auf der Kassette war gleichzeitig das Archiv. Sobald es in die Nachbearbeitung ging wurde das Video vom Band auf den Computer gespielt, via Echtzeit-Capturing. Bei den als Dateien vorliegenden AVCHD-Aufnahmen scheint es auf den ersten Blick einfacher, doch das kann trügen.

Apple ist ja für etwas radikale Brüche bekannt, davon bleibt nun nach iMovie auch das neue Final Cut Pro X nicht verschont. Die aktuelle Diskussion in Foren und Blogs ist hitzig - wieviel Profi steckt noch in Apples neuester Schnittsoftware-Auskopplung? In München hatte der Hersteller zu einem ersten Blick auf die Software geladen und uns das neue Final Cut Pro X in Aktion gezeigt.

Kostenlose Konverter-Software – kann das was taugen? Die Freeware herunterzuladen und aufzuspielen ist jedenfalls unproblematisch, auch wenn der Cutter „Net Framework" von Microsoft installieren muss, falls dem System diese Software-Komponente noch fehlt. Der kostenlose Video Converter wandelt Film-, aber auch Audio- und Bilddaten um. Die wichtigsten Exportvorlagen bringt er schon mit.