Zum Test der aktuellen Schnittprogramme von Adobe, Grass Valley und Sony in Ausgabe 01/2013 haben wir natürlich auch den Bildberuhigungs-Effekt des Premiere Elements 11 sowie des Movie Studio Platinum 12 Suite ausprobiert. Passend dazu stellen wir wieder drei stabilisierte Videos online, die man jeweils mit dem unberuhigten Original-Clip vergleichen kann und erklären kurz wie die Bildstabilisierer funktionieren, samt Kurzfazit.
Mit wenigen Mitteln maximale Wirkung erzielen – das gehört inzwischen bei vielen Gelegenheiten zur täglichen Praxis. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Marketingabteilung Journalisten, die Kirche ihre Gläubigen oder die Uni eben Studenten in aller Welt erreichen will: Wer etwas mitzuteilen hat, macht das immer häufiger mit bewegtem Bild, denn das klappt schneller und vor allem viel wirkungsvoller.
Mit der brandneuen Adobe Production Premium CS6 geht das neue Komplettsystem von Magic Multi Media an den Start, das ideale Ausstattung und perfekte Hardware verspricht. VIDEOAKTIV hatte das Hochleistungs-Komplettpakt im Test, die Testergebnisse und den kompletten Artikel dazu haben wir nun online gestellt. Als Dreingabe gibt
Der Videoclip von der Photokina 2012 zeigt, wie die einzelnen Programmelemente der deutlich erweiterten Cyberlink Programme zusammenspielen und gibt einen Eindruck von den Möglichkeiten dieses Softwarepakets, das als Gesamtbundle für 300 Euro zu haben ist. Produktmanager Volker Maxisch, der im Video das Programm vorstellt, spricht deshalb nicht von ungefähr von einer starken Ansage an die Editing-Programmhersteller.
Die beiden brandneuen Schnittprogramme Corel Pinnacle Studio 16 und Cyberlink Power Director 11 bieten die Option den Film als AVCHD-Struktur, mit der hierfür typischen Ordner-Hierarchie „Private“, „AVCHD“, „BDMV“ und „Stream“, zu exportieren. So kann man den fertigen Film direkt auf die Speicherkarte zurück spielen und auf dem eigenen AVCHD-Camcorder wiedergeben. Vorteil: Man benötigt keinen Media-Player - so zumindest die Theorie...
Titler in Videoschnittprogrammen sind meist eine Standardfunktion. Tolle Animationen, speziell in 3D, sind damit aber nicht immer zu machen. Abhilfe schafft das Motion Studio 3D. So manchem Cutter wird beim Anblick der Arbeitsfläche sofort Cool 3D in den Sinn kommen. Unter jenem Namen führte Corel die Software zu Ulead-Zeiten in den Markt ein, entwickelte sie aber nicht weiter.
Magix bringt wie jedes Jahr zum Herbst eine neue Version vom Videoschnittprogramm Video Deluxe. Bereits die 19 Version ist damit nun am Start, wobei Magix schon zur letzten Version die Benennung geändert hat – statt Version 18 wollte man sie als Video deluxe MX vermarkten. Bei Version 19 kehrt man dagegen wieder zur einer älteren Variante zurück und benennt sie nun mit Jahreszahlen.
Videoschnitt auf dem Smartphone – so lässt sich doch kein Film produzieren, oder? Doch! Und das geht erstaunlich gut. VIDEOAKTIV hat zwei Schnitt-Apps von Apple (iMovie) und Avid (Studio) getestet. Die Ergebnisse sehen Sie hier.