Drohnentest: DJI Lito 1 und Lito X1 – DJIs neue Einsteiger-Drohnenserie
| Joachim Sauer
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Die Lito-Drohnen treten die Nachfolge der Mini 3- und Mini 4K-Serien an und möchten Neu- und Wiedereinsteigern Drohnenperspektiven zum günstigen Preis bieten. Wie gut sie das schaffen, haben wir getestet.
IM TEST: DJI Lito 1, 339 Euro
DJI Lito X1, 419 Euro getestet in der Fly More Combo (DJI RC 2), 579 Euro
Mangelnde Produktivität kann man den Chinesen von DJI wahrlich nicht vorwerfen, denn gerade einmal vier Wochen nach der Avata 360 (hier zum Test) kommen bereits die nächsten Drohnen auf den Markt. Diese hören auf den Namen Lito 1 und Lito X1 und ersetzen in DJIs Drohnen-Riege die Mini 3- und Mini 4K-Serien. Der Hersteller führt damit unter der Mini 5 Pro eine neue Serie für Drohneneinsteiger ein und grenzt die Mini-Serie nach unten hin ab. Das sorgt für Klarheit, wirft aber auch einige Fragen auf. Denn außerhalb von Mini, Air und Mavic existieren ja noch mit Neo, Neo 2 und Flip drei mit Preisen ab 199, 239 und 369 Euro explizit an Einsteiger gerichtete Drohnen. Wie schlagen sich die Litos gegen die etablierten Modelle und worin unterscheiden sich die optisch sehr ähnlichen, aber preislich stark unterschiedlichen Litos voneinander?
Joachim Sauer hat DJIs neue Serie für den Drohneneinstieg getestet und ordnet sie im Video in das bestehende Portfolio ein.
GEHÄUSE
Lito 1 und Lito X1 teilen sich offensichtlich das gleiche Gehäuse und bleiben mit weniger als 250 Gramm Abfluggewicht in der C0-Klasse. Lediglich eine ganz leicht unterschiedliche Gehäusefarbe und der Schriftzug weißen die Beiden als unterschiedliche Modelle aus. Im Gegensatz zum Bi-Copter Falcon Mini von ZeroZero Robotics setzt DJI auf das klassische Quadrocopter-Design mit vier ausklappbaren Rotoren. Das Kameramodul sitzt bei beiden Drohnen in einem kleinen Gimbal, oben und unten hat DJI optische Abstandssensoren platziert, welche zusammen das gesamte Umfeld abdecken sollen und damit vor allem Anfänger vor Abstürzen schützen. Wie gut, dazu später mehr. Was die Lito X1 aber ihrer Schwester voraus hat sind zwei frontseitige LIDAR-Sensoren, welche im Gegensatz zu den optischen Sensoren auch bei Nacht noch Hindernisse erkennen. Bei der Lito 1 sitzen anstelle der LIDAR-Sensoren lediglich kleine Netze ohne Funktion.
Bei ansonsten gleichem Gehäuse ist die Lito 1 (rechts) etwas heller als die große Schwester X1 (links) und von vorne leicht durch das kleinere Kameramodul und die fehlenden LIDAR-Sensoren zu erkennen.
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IM TEST: Panasonic…
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IM TEST: DJI Lito…