Rund 7 Monate nach der neuen Version von Final Cut Pro bessert Apple mit dem dritten Update nach. Dieses Mal sind wirklich wieder Funktionen für Profis dabei, die einige Kritik verstummen lassen wird. Wir haben uns einen genaueren Blick auf die neue Version gegönnt.
Das neue Magix Video Pro X4 rückt ein gutes Stück weiter in das Profisegment, bleibt aber trotzdem erschwinglich für den ambitionierten Cutter. VIDEOAKTIV konnte einige Fragen an Vice President Produktmanagement Sven Kardelke stellen. Die Antworten des Interviews finden Sie in folgendem Beitrag.
Horst Burmeister bringt mit seiner zweiteiligen Videoanleitung den Einstieg in die Schnittsoftware Edius 6 näher. Die Anleitung lässt sich auch auf das abgespeckte Programm Edius Neo 6 und allgemein auf andere Schnittprogramme übertragen. Vom Import bis hin zum Export und dem allgemeinen Schnitt wird das Wichtigste kurz und deutlich erklärt.
Videos mit 50 Vollbildern zu produzieren, das bedeutet: Der Cutter braucht auch eine passende Vorschau. Die Monitore der Rechner zeigen stets progressive Bilder, arbeiten jedoch im RGB-Farbraum. Videoprofis wollen aber einen YcbCr-Videoausgang mit 10-Bit-Farbverarbeitung und setzen deshalb auf Videokarten.
Schnitt in Full-HD mit 50 Vollbildern in der Sekunde – das muss spätestens nach der AVCHD-Normierung jetzt zum Standard werden. Die Camcorder-Hersteller halten die Entwickler von Schnitt-Software ganz schön auf Trab. Ständig bringensie neue Formate, die sich oft nicht mal innerhalb der großzügigen AVCHDSpezifizierung bewegen.
Virtuelles Spulen oder Ansteuern von Einzelbildern beherrscht der Shuttle Pro v2 perfekt. So lange ist es noch nicht her, dass Cutter ihre Videos mit Bandrecordern schnitten. Zur Steuerung hatten die Geräte Drehräder eingebaut – so genannte Jog/Shuttles.
Cyberlink hat heute den neuen PowerDirector 10 vorgestellt. Neben einem Interview hat VIDEOAKTIV bereits eine Vollversion ergattern können und erklärt in eine kurzem „Angetestet", was man von der neuen Schnittsoftware erwarten darf. Neben verbessertem Smart-Rendering verspricht der Hersteller einen Geschwindigkeitsschub beim Arbeiten mit dem H.264-Codec und integriert erstmals den Schnitt von 3D-Videomaterial.
Das neue Videoschnittprogramm Cyberlink PowerDirector 10 soll noch besser auf 64-Bit-Betriebssysteme angepasst sein. Zudem verspricht der Hersteller schnellere Berechnung dank Smart Rendering und integrierten 3D-Schnitt. VIDEOAKTIV hat bei Cyberlinks Product Marketing Manager Volker Maxisch nach den wichtigsten technischen Neuerungen, den Systemanforderungen und den Versprechungen nach gehakt. Die Anworten haben wir neben einem ersten Test online gestellt.