Test DJI Osmo Pocket 3: Der perfekte Camcorder? - App und Flexibilität
| Joachim Sauer
Seite 2 von 5: App und Flexibilität
Seite 2 von 5
MIMO-APP
Die Mimo-App ist bereits bekannt und bietet nichts grundlegend Neues. Die Steuerung via WLAN verursacht bei der Kamera mehr Energiebedarf, was zu einer schnelleren Überhitzung führt.
FLEXIBILITÄT
Die Objektverfolgung lässt sich auch ohne App starten, indem man auf die entsprechende Person auf dem kleinen 2 Zoll-Display tippt.
Mit dem Display wechselt wahlweise auch die Kamera in den Hochkantmodus, was die Auflösung auf 3K reduziert. Wer die Kamera einfach im Querformat lässt, kann das Hochformat später in der Nachbearbeitung ausstanzen und hat etwas mehr Gestaltungsspielraum.
Audio
Seite
Autor: |
Bildquellen: |
Weitere Kamera-Artikel
GoPro, DJI und Insta360: Wer baut die beste 360-Grad-Kamera?
VIDEOAKTIV startet 2026 mit einem Knaller, denn die vor kurzem erschienenen 360-Grad-Kameras GoPro Max 2, DJI Osmo 360 und Insta360 X5 und X4 Air treten zum Test an. Wer liefert den neuen Platzhirsch bei den für Selfie-Produktionen, Sport…
Praxistest Nikon ZR: die kleine RED-Cine-Kamera
Kompakt und leicht, aber vollgepackt mit Filmtechnik verspricht Nikon mit der ZR erstmals eine professionelle Filmkamera mit RED-RAW-Formaten zum Einsteigerpreis. VIDEOAKTIV hat die Kamera mehrere Wochen in der Praxis getestet.
…
Praxistest: DJI Osmo Action 6 im Vergleich zu Ace Pro 2 und Hero 13
Mit der Osmo Action 6 will DJI auch im Actioncam-Segment die Führerschaft übernehmen und packt neben einem größeren Sensor erstmals eine einstellbare Blende in die kleine Cam, die damit allerdings auch etwas größer wird, dafür aber länger…