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Praxistest: Sony FX2 – die unterschätzte Cine-Kamera - Ton und Anschlüsse

| Joachim Sauer

Seite 3 von 4: Ton und Anschlüsse

TON

Die Preise für die FX2 starten bei 3199 Euro, wobei man dann nur das „nackte“ Gehäuse erhält. Wer seine Kamera wie beim Camcorder mit professionellen Audioanschlüssen mitsamt Pegelrädern ausstatten will, braucht einen XLR-Adapter, wobei Sony einen solchem mit „Henkelmann“-Optik gleich im Paket für dann 3699 Euro anbietet. Dieser sitzt dank zweier Adapterschrauben sicher und erleichtert durch die bessere, eben an einen Camcorder erinnernde Ergonomie auch handgeführte Einstellungen. 

Sonys XLRH1.CE7-Handgriff kommt entweder im Paket mit der Kamera für 3699 Euro oder solo für 699 Euro.

ANSCHLÜSSE

Ohne den Handgriff besitzt die FX2 die klassischen TRS-Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, wobei letzterer 48V-Phantomspeisung liefern kann und damit beispielsweise bei kompatiblen Funkstrecken ein automatisches Ein- und Ausschalten übernimmt. Anschlussseitig auffällig ist die eigentlich antiquierte Micro-USB-Buchse, die allerdings den Anschluss der Timecode- und Ethernet-Adapterkabel des Herstellers ermöglicht. Mit USB-C und „ausgewachsenem“ HDMI sind die anderen Anschlüsse soweit bekannt und einer kompakten Cine-Kamera würdig.

Sony FX2 Test AnschluesseDer Micro-USB-Anschluss dient dem Anschluss von Adapterkabeln, um die FX2 in größere Produktionen einzubinden.

Formate und Auflösungen, Fazit mit Wertungstabelle
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Autor:
Joachim Sauer
Bildquellen:
Sony, MEDIENBUREAU

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