Jinbei KC-Serie: Softboxen für die Lichtgestaltung
Mit der KC-Serie und insgesamt sieben verschiedenen Modellen liefert Jinbei eine Neuauflage seines Softbox-Programms und löst damit die bisherige KE-Serie ab.
Die wichtigsten Formate für Mode-, Porträt- und Fashion sollen die neuen Softboxen liefern und dabei gleichermaßen an Studio- wie an On-Location-Setups geeignet sein. Im Aufbau sind alle neuen KC-Modelle identisch konzipiert: Über den Quick-Fold-Mechanismus verspricht der Hersteller, dass die Softboxen in wenigen Sekunden aufgespannt und ebenso schnell wieder zusammenfalten sind. Eine robuste Bauweise mit stabilen Stäben und solider Stoffverarbeitung sollen auch auch im harten Alltag standhelten. Die silberne Innenbeschichtung sorgt für ein weiches, zugleich aber kontrastreiches Licht und soll Hauttönen und Stoffen spürbar mehr Definition geben.
Innerhalb der Serie stehen drei Bauformen zur Auswahl. Die oktagonalen Modelle KC-65, KC-95 und KC-120 mit Durchmessern von 65, 95 und 120 Zentimetern, wobei die Form für ein rundes, weiches Lichtmuster mit achteckigen Catchlights und damit häufig bei Porträt- und Beauty-Aufnahmen zum Einsatz kommt. Mit der KC-25×100 und der KC-30×120 stehen zwei Striplight-Formate bereit, die sich vor allem für Kantenlichter, Hintergrundausleuchtung und langgestreckte Motive wie Ganzkörperporträts oder Produktaufnahmen eignen. Die rechteckigen Softboxen KC-60×90 und KC-70×100 schließen die Lücke dazwischen und decken den großflächigen Standard-Einsatz für Porträt-, Produkt- und Modeshootings ab. Jede Softbox kommt mit einer Transporttasche. Die neuen Softboxen sind ab sofort verfügbar. Die Preise liegen je nach Modell und Größe zwischen 80 Euro und 150 Euro.
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Bildquellen: Jinbei |