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Praxistest: Panasonic AW-UE150 – autonom drehen mit der Profi-PTZ-Kamera - Sensor und Objektiv

| Jonas Schupp

Seite 2 von 5: Sensor und Objektiv

SENSOR UND OBJEKTIV

Als Bildwandler der AW-UE150 fungiert ein beweglich gelagerter 1-Zoll-Sensor mit 20 Megapixeln, welcher 4K-UHD mit bis zu 60 Bildern schafft. Full-HD-Auflösung mit ebenso vielen Bildern pro Sekunde ist ebenso möglich. Die Kamera ist HDR-Kompatibel und bietet neben unterschiedlichen Gamma-Kurven (HD / Filmlike 1 / Filmlike 2 / Filmlike 3 / Film Rec / Video Rec) mit V-Log auch ein professionelles Log-Bildprofil für mehr Bilddynamik an. 4K-Auflösung, Log-Profil und nicht zuletzt das Zoom-Objektiv rücken die AW-UE150 in die Profiliga, was dann auch den Preis erklärt. Intern Aufnehmen kann die Kamera nicht, gibt ihr Signal aber über die zahlreichen Ausgänge an Recorder aus. 

Auf dem 1-Zoll-Sensor sitzt ein Objektiv mit großem Zoom zur Montage in weiten Entfernungen.

Denn auch wenn ein fest installiertes Zoomobjektiv Standard-Ausstattung von PTZ-Kameras ist, setzt sich die AW-UE150A mit einem 20-fachen-Zoom von der Konkurrenz ab. Die Kleinbild-äquivalente Brennweite umfasst damit 24,5 bis 490 mm und qualifiziert die Kamera für Setups in großen Hallen. In Kombination mit der Ausnutzung der verbleibenden Sensorfläche bietet Panasonic in 4K einen 24-fachen, in Full-HD einen 32-fachen Zoom an. Die Blende ist dabei nicht konstant, sondern steigt von F2.8 zu F4.5 am Tele-Ende an. Selbst aufzeichnen kann die Kamera nicht, dafür gibt sie ihr Bild über einen der zahlreichen Ausgänge an Bildmischer und Aufnahmegeräte ab.

Fernsteuerung
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Autor:
Jonas Schupp
Bildquellen:
Panasonic, MEDIENBUREAU

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