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Creative Commons

| Joachim Sauer
Creative Commons (de.creativecommons.org) ist inzwischen die gängigste Form der Lizensierung von geistigem Eigentum im Netz.



cc_attribution.jpg Attribution (Zuschreibung): Jeder Nutzer im Internet hat die Erlaubnis, das Werk zu verwenden, solange er den Namen des Urhebers angibt. cc_non-commercial.jpg Non-Commercial (nichtkommerzielle Verwendung): Das Werk des Urhebers darf nur für nichtkommerzielle Zwecke verwendet werden, wie im Schulunterricht oder von Privatpersonen. Soll es kommerziell verwertet werden, muss der Urheber um Erlaubnis gebeten werden. cc_no_derivative_works.jpg No Derivative Works (keine ableitenden Werke): Das Werk muss in seiner ursprünglichen Form erhalten bleiben, es darf also weder verändert noch verfremdet werden, darf aber ansonsten frei benutzt und verteilt werden. cc_share_alike.jpg Share Alike (unter gleichen Bedingungen weitergeben): Der Urheber gestattet jedem, das Werk frei zu benutzen und zu verändern, um etwas Neues zu produzieren. Es muss allerdings unter den gleichen Bedingungen, die der Originalurheber ausgewiesen hat, weitergegeben werden.  

Creative Commons (de.creativecommons.org) ist inzwischen die gängigste Form der Lizensierung von geistigem Eigentum im Netz.

Ursprünglich wurden die Lizenzen für die USA konzipiert, aber inzwischen werden sie auf die nationalen Gesetze vieler Staaten angepasst. Auch für Deutschland liegen Lizenzen vor. Creative Commons funktioniert wie ein Baukastensystem, durch das der Urheber einem Nutzer bestimmte Rechte am Werk zugestehen kann. Jede kreative Arbeit steht unter dem Schutz des Gesetzes, aber eben entsprechend selbs festgelegter Konditionen. Um die Rechte auszuwählen, reicht ein Besuch auf der CC-Homepage. Von Full Copyright bis hin zu Public Domain sind zahlreiche Kombinationen möglich (siehe links).

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