Test: DJI Osmo Nano mit Vergleich zur Insta360 Go Ultra
| Joachim Sauer
Seite 1 von 4
Seite 1 von 4
Noch kleinere Actioncams liegen offensichtlich im Trend, denn nach Insta360 mit ihrer Go Ultra bringt nun auch DJI die Osmo Nano heraus – eine gut 50 Gramm leichte Kamera mit abnehmbarem Bedienteil. Wir haben die Osmo Nano getestet und ziehen gleichzeitig den Vergleich zur Konkurrentin.
IM TEST:
DJI Osmo Nanon (128GB) Combo, 309 Euro
Insta360 Go Ultra Standard Bundle, 429 Euro (zum Test)

Joachim Sauer war mit der DJI Nano nicht nur auf dem Rennrad unterwegs, sondern hat die Actioncam auch im Campus Galli in Meßkirch als Reportage-Cam eingesetzt.
BEDIENKONZEPT
Das Bedienmodul lässt sich drehen, die Kamera eignet sich damit auch für Selfie-Aufnahmen.
MIMO-APP
Die Mimo-App, hier ein Screenshot aus dem Osmo 360-Test, ist logisch und schnell mit der Actioncam verbunden – aber wirklich notwendig ist sie nicht. Umso lästiger, dass man über sie die Osmo Nano bei DJI registrieren muss.
Ergonomie und Ausstattung
Seite
Autor: | Joachim Sauer |
Bildquellen: | DJI, Joachim Sauer MEDIENBUREAU |
Weitere Kamera-Artikel
Drohnentest: ZeroZero VCopter Falcon Mini – zwei Propeller, ganze Drohne
Mit halb so vielen Rotoren wie klassische Drohnen kommt die Falcon Mini von VCopter respektive ZeroZero Robotics aus. Kann der günstige Bi-Copter mit den etablierten Modellen des großen Konkurrenten DJI mithalten? Das klären wir in unserem…
Praxistest: Sony FX2 – die unterschätzte Cine-Kamera
Zwischen FX30 und FX3 platziert Sony die FX2 als Vollformat-Einstieg in die Cine-Serie. Etwa ein Jahr nach unserem Hands-On ist die Kamera mit ihrem einzigartigen Sucher nun zum Test eingetroffen und wir gehen der Frage nach, für wen diese…
Praxistest: Fujifilm X100VI – das unterschätzte Video-Talent
Dass Fujifilms X100VI ein moderner Fotografieklassiker ist, sollte unbestritten sein. Allerdings besitzt die Kompaktkamera einige, teilweise einzigartige Video-Eigenschaften welche sie zur potenten Videokamera machen. VIDEOAKTIV hat die…