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Vergleichstest: LoiloScope versus Magix Video easy

| Joachim Sauer

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export.jpg Export: Neben dem Speichern als WMV-, AVI, Quicktime- oder MP4-Datei erlaubt LoiloScope auch den Export für iPod, iPhone oder PS3.      

Die kostenlose Loiloscope-Testversion lässt den Schnitt mit gleich drei Timelines zu, die auch ausreichend Spuren haben. Allerdings zeigen sie Clips recht simpel mit Balken und Dateinamen. Man kann Clips nebeneinander und auch übereinander legen und noch einmal die Ein- und Ausstiegspunkte trimmen. Leider ist immer eine Blende als Übergangseffekt eingestellt, die auch nicht abgestellt oder zumindest verkürzt werden kann, außer man hängt die Clips genau aneinander. Durch die Überlagerung in der Timeline sind Bild-in-Bild-Effekte machbar. Bei den Videos kann der Benutzer Helligkeit, Kontrast und Farbe verändern. Das Programm liefert ein paar Effekte mehr als Magix bei "Video easy" – beide können und wollen hier aber nicht mit dem Funktionsumfang der bisher üblichen Schnittprogramme verglichen werden. Den fertigen Schnitt exportiert der Neu-Cutter schließlich als Datei für DVD, Mobile 3G, iPod, iPhone, Apple TV, PSP oder PS3, was mit der kostenlosen Version aber nicht möglich war. Dafür funktionierte der Export in wmv-, avi und mp4-Dateien, jedoch nur in einer niedrigeren Auflösung. Videos im 4:3-Verhältnis rechnete das Programm in 320x240 Pixel um. 16:9 Videos in eine Auflösung von 320x180 Pixel. Außerdem hatte jeder exportierte Video in der kostenlosen Version unten links ein LoiloScope-Logo eingeblendet.     

 
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