Lilliput 663: Kontrollmonitor mit Canon EOS Modus
Angeboten wird das Modell 663 in verschiedenen Varianten: Die Basisversion "H/O" bietet Filmern und Fotografen eine native Auflösung von 1280 x 800 Pixel, 7 Zoll (18 cm) Bildschirmdiagonale und eine vollständig drehbare Bildansicht. Das IPS-Panel soll reflektionsarm sein. Der Monitor hat frei belegbare Funktionstasten sowie Anschlüsse in Form von BNC- und Cinch-Audioausgängen zusätzlich zu HDMI- und Klinkenanschlüssen. Neben den Standard-Bildparametern erlaubt der Monitor auch das Justieren der einzelnen RGB-Farbkanäle.
Der einstellbare "Canon EOS Modus" verhindert bei allen drei Ausführungen unter anderem das Auftreten von Schwarzbildern beim Aufnahmestart bei älteren EOS-Modellen, die dort durch Auflösungsskalierung der Kamerea auftreten können.
Zusätzlich zur Basisaustattung gibt es zwei teurere Modelle. Diese bieten zusätzliche Bildkontrollfunktionen wie farbiges Peaking, Falschfarben-Belichtungskontrolle sowie Zebra- und Histogrammanzeige. Das Topmodell "S/P" liefert darüberhinaus einen SDI Ein- und Ausgang.
Angeboten wird der Fieldmonitor im deutschsprachigen Raum unter anderem von Equiprent.de. Hier ist der Lilliput 663 "H/O" für 340 Euro, die Variante "O/P" für 440 Euro und die SDI-Version "S/P" für 770 Euro zu haben.
Apropos: Ein kleineres Vorschaumodell von Lilliput namens 668 GL-70 NP hatte VIDEOAKTIV bereits im Test. Dort hat der Monitor mit einem eher durchwachsenen Ergebnis abgeschnitten. Den ausführlichen Artikel haben wir hier veröffentlicht.
(md/pmo) IM TEST: 8 Vorschau-Monitore für Profi und Amateur Link zum Hersteller: Lilliput
Die an der Front angebrachten Funktionstasten lassen sich frei belegen.
Zubehör und Monitor werden in einem mit Aluminium verstärkten Koffer geliefert.