FlashDock: 2-TB-Speicher mit Thunderbolt-Buchsen fürs MacBook
Man erhält beim Flashdock also nicht nur mehr Anschlüsse, sondern auch zugleich einen SSD-Flash-Speicher zur Sicherung und Speicherung von Daten oder zur Nutzung als Arbeitslaufwerk, etwa beim Videoschnitt. Angeschlossen wird das FlashDock über zwei der seitlich am MacBook platzieren Thunderbolt-3-Ports. Damit diese aber nicht belegt sind, offeriert das FlashDock diese auch gleich wieder (nur Variante mit MiniDP) und bringt noch weitere Ports mit. Dabei gibt es zwei Varianten: Das FlashDock mit HDMI bietet ein oder zwei Terabyte Speicherplatz und kommt mit einer USB-C-Buchse (87 Watt Ladestrom), zwei USB-3.0-Anschlüssen und noch einem SD- und MiniSD-Kartenleser und einem HDMI-Anschluss für 4K.
DIe MiniDP-Variante des FlashDock bringt zwei USB-C-Ports sowie USB 2.0, USB 3.0 und eben einen Mini-DisplayPort-Anschluss mit. Es gibt sie mit einem oder zwei Terabyte Speicherkapazität.
Die zweite Variante ist mit einem Mini-DisplayPort-Anschluss für Auflösungen bis 5K ausgestattet und kommt mit zwei USB-C-Ports (87 Watt Ladestrom), einmal USB 3.0, einmal USB 2.0 sowie SD- und MicroSD-Kartenleser.
Die HDMI-Variante des FlashDock hat nur einen USB-C-Port, dafür aber zwei USB-3.0-Buchsen. Auch sie soll es mit einem und zwei Terabyte Flashspeicher geben.
Speicherstrategie: Backup-Medien - mobil und stationär
Das FlashDock befindet sich derzeit noch in einer Finanzierungsphase via Kickstarter. Dabei startet die 1-Terabyte-Variante wohl bei 239 Euro, die 2-Terabyte-Version bei 349 Euro. Wenn die Finanzierung gelingt, sollen erste Modelle für Unterstützter bereits im April ausgeliefert werden.
Speicherstrategie: Backup-Medien - mobil und stationär
Kamera-Testergebnisse
Link zum Hersteller: FlashDock