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Shure KSM32C, KSM40C und KSM44MP: Kondensatormikrofone für das Studio

| Jonas Schupp

Shure stellt mit der KSM-Serie drei Kondensatormikrofone vor, die modernes Design mit hoher Klangqualität verbinden sollen.

Alle Mikrofone sollen ab dem Frühjahr erhältlich sein. Günstigstes Modell ist mit 729 Euro das KSM32C, welches eine 3/4-Zoll-Kapsel mit Nierencharakteristik besitzt, dabei aber eine Bassübertragung wie Großmembran-Mikrofone liefern soll. Es besitzt laut Shure die neutralste Abstimmung der gesamten KSM-Serie sowie eine gute Abschirmung gegen Off-Axis-Signale. Es ist in zwei Versionen erhältlich: Zum einen mit klassischer Halterung und Schaumstoff-Windschutz, zum anderen mit Spinne und Popschutz für dann 799 Euro. Dieses Zubehör ist beim KSM40C bereits enthalten, einem Großmembran-Mikrofon mit 1-Zoll-Kapsel und Nierencharakteristik. Dieses kostet 969 Euro und soll einen natürlichen, detailreichen Sound liefern. Möchte man zwischen Nieren-, Kugel- und Achtcharakteristik wählen, muss man zum KSM44MP für 1.209 Euro greifen. Hier bekommt man, so der Hersteller, einen linearen Frequenzgang mit feiner Hochtonanhebung kombiniert mit verbesserter Bass-Unterdrückung und niedrigem Eigenrauschen. Damit sieht Shure das Mikrofon genau wie dessen Geschwister bei der Gesangs- und Sprachaufnahme sowie der Abnahme von Klavier, Gitarren und Streichinstrumenten.

Drei neue Kondensatormikrofone ergänzen das Shure-Mikrofonportfolio. Sie sind besonders für das Studio gedacht.