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Seagate Barracuda SSD: neue SSD-Speicher für den Consumer-Markt

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Seagate stellt nach acht Jahren wieder eine Consumer-Serie an internen SSD-Speichern vor. Die 2,5-Zoll-Modelle der Barracuda-Serie bieten dabei bis zu zwei Terabyte Kapazität.


Die neuen SSDs werden per SATA-6G-Schnittstelle (6 Gbit/s) angesteuert und sollen dann eine sequenzielle Lesegeschwindigkeit von 540 MB/s und eine sequenzielle Schreibgeschwindigkeit von 520 MB/s erreichen. Damit würden die SSDs die SATA-6G-Schnittstelle ausreizen, wobei solche Angaben aber natürlich immer theoretischer Natur sind. Bei den Zufallszugriffen sind 90.000 IOPS anvisiert. Die SSDs wird es mit Kapazitäten von 250 Gigabyte, 500 Gigabyte, einem Terabyte sowie zwei Terabyte geben.

Geplant sind die Barracuda SSD für 16. Juli, allerdings vorerst nur in den USA, später dann auch in Deutschland. Die 250 Gigabyte kosten 80 Euro, 500 Gigabyte schlagen mit 120 Euro zu Buche. Für die 1-Terabyte-Variante will Seagate 250 Euro beanspruchen. Die 2-Terabyte-SSD wird doppelt so viel kosten. Seagate wird eine fünfjährige Garantie auf die Flashspeicher geben.

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Link zum Hersteller: Seagate - Barracuda SSD

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Die neuen Seagate Barracuda SSD werden ab dem 16. Juli in den USA zu haben sein. Sie werden mit 250 Gigabyte bis zwei Terabyte Kapazität erhältlich sein.

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