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Praxistest: Instamic Pro Plus C Stereo – gerüstet für Wasseraction - Stereoton und Bluetooth-Funkstrecke

| Joachim Sauer

Seite 2 von 3: Stereoton und Bluetooth-Funkstrecke

STEROTON

Neben der bis ein Meter wasserdichten Verarbeitung ist die Stereoaufzeichnung die zweite Besonderheit. Dazu hat die Stereoversion statt der vier Mikrofone der günstigeren Mono-Variante, dann sechs Mikrofone, wobei die zwei zusätzlichen Mikrofone seitlich im Gehäuse untergebracht sind. Wir machen es hier kurz: Wir sind weder vom Ton, noch von der Stereowirkung überzeugt. Unser Video liefert ein entsprechendes Hörbeispiel mit mit zwei Sprechern links und rechts neben dem in der Hand gehaltenen Mikrofon. Dabei fällt der Ton deutlich ab auch wenn die Stereowirkung zuordenbar ist. Offensichtlich haben die seitlichen Mikrofone einen geringeren Pegel, so dass wir mit dem dann eher halligen Ton nicht glücklich sind. Auch jede andere getestete Spielvariante brachte keine besseren Ergebnisse zustande. Zumal man den Stereoton eben nicht verlustfrei mit 32-Bit Float, sondern nur mit 24 Bit aufzeichnen kann.

Instamic 1032062In der Stereo-Version des Instamic stecken sechs Mikrofone: Vier sind nach oben gerichtet, jeweils ein weiteres steckt links und rechts im Gehäuse, wobei deren Empfindlichkeit deutlich reduziert ausfällt. 

FUNKMIKROFON

Als zweite Möglichkeit bietet das Instamic die Nutzung als „Wireless Microphone“. Dabei dient das Smartphone als Aufnahmekamera, während das Instamic den Ton liefert. Auch in diesem Bereich zeigt die App unterschiedliche Aufnahmeoptionen. Die eingeblendeten Einstellungen unterscheiden erneut zwischen Stereo mit 24-Bit und Mono mit 32-Bit-Float. Letztlich nur noch 16-Bit bietet dann die dritte Variante bei der man via Bluetooth eine Verbindung zu einer Kamera aufbaut. Hier gibt es leider eine Stolperfalle, denn die Kameras erkennen zwar das Mikrofon, können die Verbindung aber erst herstellen, wenn man das Mikrofon über die App auf das passende Freisprechprofil und die 16-Bit umgestellt hat. Ist die Verbindung einmal aktiv, klappt es anstandslos und unsere Insta360 X6 erkannte das Mikrofon immer sofort nach dem Einschalten.

DJI MicMini 2S Empfaenger 4LEDsOptional bietet Zoom einen Fellwindschutz an, wobei diese sehr knapp ausfallen und entsprechend nicht so sicher am Gehäuse sitzen. Zudem ist das Fell recht lang, dafür aber dünn, so dass es schnell nicht mehr besonders gut aussieht. 

App-Funktionen, Bewertung und Fazit
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Autor:
Joachim Sauer
Bildquellen:
MEDIENBUREAU: Joachim Sauer, Jonas Schupp

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