Zum Hauptinhalt springen

Konzert-Aufnahme: Deep Purple mit Sony-Camcordern

| Joachim Sauer

Seite 3 von 3

thumb_livid_union_features.jpg Software-Mischer: Gemischt wurden die Videobilder plus einige wenige Key-Effekte offenbar mit einer VJ-Software a la Livid Union, das Endsignale wurde über mächtige Sanyo-Beamer projiziert. 

Das Endbild ging direkt auf zwei große, von der Decke hängende Beamer, vermutlich die großen Sanyos der PLV-80-Serie, und von da auf simple, aber wirkungsvolle Leinwände, die von der Bühnen-Traverse hingen - nix LED-Wand oder andere komplizierten, teuren Bildwand-Elemente. Das Resultat war eine unaufgeregte Video-Show, die jedem der oft bis zu 10.000 Besucher wie hier in der Stuttgarter Schleyer-Halle zusätzliche Einblicke auf das Bühnengeschehen ermöglichte, ohne durch zu rasanten Effekteinsatz von der Musik abzulenken. Vom Aufwand her ist das, die teuren Beamer mal außen vor, auch im Semiprofi- oder Amateurbereich möglich. Und im kleinen Club braucht es auch keine riesigen Lichtkanonen, da tut es auch ein erschwinglicher Beamer. (he)

 
Seite
Autor:
Bildquellen:

Weitere Praxis-Artikel

| Magazin Praxis
Nicht wirklich neu ist das Smartphone-Gimbal Osmo Mobile 8P – aber es hat mit einer abnehmbaren Bedieneinheit ein überarbeitetes Nutzungskonzept, besseres Objekt-Tracking und höhere Stabilisierung.   IM TEST: DJI Osmo Mobile 8P…
| Magazin Praxis
Mit dem Quick Reader bietet Insta360 einen speziell auf seine Kameras angepassten USB-SSD-Speicher und arbeitet dafür mit dem Speicherspezialisten Lexar zusammen. Wir haben den Quick Reader getestet – nicht nur mit den…
| Magazin Praxis
Teleprompter kennt man aus dem Fernsehen, aber inzwischen gibt’s sie für vergleichsweise kleines Geld. Macht ein Teleprompter den Einstieg ins Moderieren einfacher? Wir wagen den Selbstversuch mit dem Fortinge Noa III.   IM…