Joby by Rollei: flexible Mini-Stative
Joby dürfte bei unseren Lesern als Hersteller des Gorilla Pod bekannt sein. Jetzt vertreibt Rollei die Joby-Stative, die inzwischen aus China kommen.
Die 2005 in Kalifornien gegründete Marke hat mit der flexiblen Stativserie GorillaPod große Erfolge gefeiert und wurde 2017 von der Videndum Group (Manfrotto/Vinten/Sachtler) übernommen. Doch die Strategie Produkte wie LED-Leuchten und Mikrofone aufzunehmen war nicht so erfolgreich, so dass Videndum 2025 die Markenrechte an das chinesische Unternehmen VIJIM verkauft hat. Diese drängen nun wieder auf den Europäischen Markt und haben sich dazu Rollei als Partner auserwählt. Rollei hat sich als Vertrieb in Sachen Foto- und Video-Zubehör etabliert, wobei man in dieser Partnerschaft die JOBY-Lösungen in das Rollei-Sortiment „integrieren möchte“. Vom bekannten GorillaPod bleibt allerdings zumindest derzeit nichts übrig. Stattdessen gibt es das Joby NanoPod - Magnetic Tripod für 45 Euro, das man als 5-in-1 Design mit starkem Magnet-Halt für Smartphones bewirbt. Das PodZilla - Octo Suction Tripod für 50 Euro hat immerhin die Idee der flexiblen Beine und das GripTight - Cold Shoe Mount für 40 Euro soll das Smartphone dank magnetischer Befestigung und integriertem Cold Shoe auf die Kameras bringen. Für ambitioniertere Ansprüche empfiehlt man das TelePod - Mini Tripod für 90 Euro UVP, das bis zu 37,5 Zentimetern ausziehbar ist und eine kabellose Fernbedienung sowie ein LED-Fülllicht mitbringt.
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Bildquellen: Rollei/Joby |