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Steinberg speckt Cubase mit der Version Cubease Essential ab

| Joachim Sauer | Sound

In Zukunft heißt die abgespeckte Version von Cubase nicht mehr LE oder SE sondern Essentail. Das kleine Cubase soll die Vorteile von Cubase 4 behalten und Musikern mit kleinem Geldbeutel den Einstieg in die digitale Musikproduktion ermöglichen.


Abgespeckt: Steinberg präsentiert mit Cubase Essentail 4 den kleinen Bruder von Cubase 4 und setzt einen Preis von 149 Euro an.  Verwechslungsgefahr: Cubase Essential 4 sieht optisch genauso aus wie die Vollversion.    Wer mit Cubase Essential 4 arbeiten kann, der soll früher oder später den Sprung auf die Vollversion machen, lässt Steinberg in der Pressemitteilung zum neuen Sprössling verlauten. Essential bietet 64 Audio-Spuren sowie unendlich viele Midi-Spuren je Projekt. Der HALion One Sample-Player beinhaltet über 100 verschiedene Instrumente, die erfahrungsgemäß sehr realistisch klingen. Gitarristen können ihr Instrument über einen virtuellen Verstärker einspielen. 10 Verstärker und 14 verschiedene Boxen können die Ton-Schrauber miteinander kombinieren um ihren eigenen Sound zu erzielen. Auch beim Mischen und Anpassen ist einiges an Funktion geboten: Spur-Presets können vom Anwender angelegt werden um sie in allen Projekten schnell anwenden zu können. Ebenso können Insert-Effekte per Drag&Drop von Kanal zu Kanal verschoben und kopiert werden. Cubase Essential 4 ist als Cross-Plattform-Version ab Februar für 149 Euro erhältlich und läuft demnach sowohl auf Windows- als auch auf Apple-Rechnern. Das Update von Cubase SE3 kostet 70 Euro. (gg)   Infos zum Hersteller: Steinberg  

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Abgespeckt: Steinberg präsentiert mit Cubase Essentail 4 den kleinen Bruder von Cubase 4 und setzt einen Preis von 149 Euro an. 

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Verwechslungsgefahr: Cubase Essential 4 sieht optisch genauso aus wie die Vollversion.    Wer mit Cubase Essential 4 arbeiten kann, der soll früher oder später den Sprung auf die Vollversion machen, lässt Steinberg in der Pressemitteilung zum neuen Sprössling verlauten. Essential bietet 64 Audio-Spuren sowie unendlich viele Midi-Spuren je Projekt. Der HALion One Sample-Player beinhaltet über 100 verschiedene Instrumente, die erfahrungsgemäß sehr realistisch klingen. Gitarristen können ihr Instrument über einen virtuellen Verstärker einspielen. 10 Verstärker und 14 verschiedene Boxen können die Ton-Schrauber miteinander kombinieren um ihren eigenen Sound zu erzielen. Auch beim Mischen und Anpassen ist einiges an Funktion geboten: Spur-Presets können vom Anwender angelegt werden um sie in allen Projekten schnell anwenden zu können. Ebenso können Insert-Effekte per Drag&Drop von Kanal zu Kanal verschoben und kopiert werden. Cubase Essential 4 ist als Cross-Plattform-Version ab Februar für 149 Euro erhältlich und läuft demnach sowohl auf Windows- als auch auf Apple-Rechnern. Das Update von Cubase SE3 kostet 70 Euro. (gg)   Infos zum Hersteller:

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