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Teufel Cinebar Pro 2: Heimkino-Soundbar mit Atmos

| Joachim Sauer

Teufel kombiniert zehn Töner, zwei HDMI-Eingänge und WLAN-Streaming in einer Soundbar, die stets mit einem externen Subwoofer angeboten wird.

Teufel führt die Cinebar Pro 2 als vollaktives 5.1.2-System für Film, Musik und Gaming ein. In der 122,2 Zentimeter breiten Soundbar arbeiten zehn Töner: drei 19-Millimeter-Seidenhochtöner, drei 76-Millimeter-Tieftöner an der Front, zwei seitliche 76-Millimeter-Breitbänder und zwei nach oben abstrahlende 89-Millimeter-Töner. Die Upfiring-Kanäle reflektieren Schall über die Decke und übernehmen die Höhenebene von Dolby Atmos und DTS:X; zusätzlich unterstützt das Gerät Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, DTS-HD und DTS Digital Surround. Teufels Dynamore Ultra soll die Wiedergabe bei Stereoquellen in die Breite erweitern. Die Soundbar arbeitet nicht allein, sondern wird ausschließlich im Set mit einem kabellos angebundenen Subwoofer verkauft. Das Standardpaket enthält den neuen T 10 Mk2, während die Select-Ausführung mit dem kompakteren T 8 kombiniert wird. Wer zusätzliche Rückkanäle benötigt, kann beide Varianten mit den drahtlosen Effekt-2-Lautsprechern zu einem 7.1.2-System ausbauen.

Kinosound verspricht Teufel mit der Cinebar Pro 2 die man zusammen mit zwei unterschiedlichen Subwoofern verkauft. 

Für Zuspieler stehen zwei HDMI-2.1-Eingänge sowie ein HDMI-Ausgang mit eARC und CEC bereit. Der HDMI-Weg unterstützt 4K-Pass-through, HDR, Dolby Vision und 3D; hinzu kommen ein optischer Digitaleingang, Stereo-AUX, USB, Ethernet und der Funkanschluss für den Subwoofer. Musik gelangt über AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und TuneIn zur Soundbar, außerdem ist Bluetooth 5.3 mit AAC integriert. Die Bedienung erfolgt über ein dimmbares OLED-Display, Touchfelder, Infrarot-Fernbedienung oder die Teufel-Home-App. Movie, Music, Game, Voice+ und Night dienen als voreingestellte Hörmodi. Das Gehäuse wird in Schwarz oder Weiß angeboten; gemischte Farbkombinationen innerhalb eines Sets sind nicht vorgesehen. Die Cinebar Pro 2 ist ab sofort bestellbar und laut Produktseite innerhalb von vier Wochen versandbereit. Das 5.1.2-Set mit T 10 Mk2 kostet gerundet 1.300 Euro, die Surround-Version 1.650 Euro; mit T 8 liegen die Preise bei 1.200 Euro beziehungsweise 1.550 Euro.

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