Zum Hauptinhalt springen

Freemake Video Converter: Konverter-Software im Test

| Joachim Sauer | Editing

Freemake bietet mit dem bekannten Video Converter ein kostenloses Programm zum Umwandeln von Video-, Audio- und Bild-Dateien an. Eine übersichtliche Arbeitsfläche wie auch eine Mini-Schnittfunktion sollen auch kompletten Neulingen die Bearbeitung ganz einfach machen. VIDEOAKTIV hat das kostenfreie Tool getestet und den Kurztest online gestellt. Das Repertoire an unterstützten Videoformaten ist ...  


 

Der Freemake Video Converter unterstützt eine Vielzahl an Formaten. Auch mit MTS-Dateien kommt das Programm zurecht. In einer übersichtlichen Liste werden genauere Informationen, sowie die Auflösung des jeweiligen Formates angezeigt.

Neben dem Aneinanderreihen von Videomaterial kann die Software auch Fotos in einem Intervall von maximal 20 Sekunden in einer Videodatei ablegen.

Den gesamten ausführlichen Test kann man unter diesem Link lesen.

(pmo/cmö) Link zum Test: Freemake Video Converter facebook

twitter

fdf_1 Übersichtlich: Die großen farbigen Symbole erklären sich selbst. Der Einsteiger weiß auf Anhieb, welche Funktion sich hinter welcher Schaltfläche verbirgt.


 

Mehr Editing-News:

| Editing
Dell: XPS 16 und KI-Workstations mit RTX Spark Nach Asus und MSI erweitert auch Dell sein Windows-Portfolio für lokale KI: Ein XPS-Notebook, ein kompakter Desktop und eine GB300-Workstation zielen auf Kreative. Mit der XPS 16 Creator…
| Editing
Asus und MSI: RTX-Spark-Notebooks für Creator Drei neue Mobilrechner kombinieren Nvidias N1X-Chip mit viel gemeinsamem Speicher, unterscheiden sich aber deutlich bei Format und Bedienung. Asus und MSI richten ihre neuen Creator-Notebooks…
| Editing
Sonnet Echo SE T5: PCIe über Thunderbolt 5 Das kompakte Sonnet-Gehäuse bindet professionelle PCIe-Karten per Thunderbolt 5 an Laptops und Mini-PCs an - auch für Video- und Audio-Workflows. Sonnet bringt mit dem Echo SE I T5 ein kompaktes…