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Sony NEX-VG 10: Wechselcamcorder in der Praxis - Teil 3

| Joachim Sauer

Seite 3 von 3: Teil 3

 

Neben der Möglichkeit Optiken zu wechseln ist einer der Vorteile der NEX-Baureihe der große Sensor, der für besonders hohen Fokusierspielraum sorgt. Gerade für ambitionierte Filmer war dies bislang ein Grund dafür, mit den neuen Spiegelreflex-Fotokameras zu filmen. Der VG 10 versucht, diesen Vorteil auch in die Camcorder-Welt zu übertragen.

TESTBILD_Sony_VG10_OD_Scheibe3_FokusNah Sony NEX-VG 10: Fokus nah. TESTBILD_Sony_VG10_OD_Scheibe4_FokusWeit Sony NEX-VG 10: Fokus weit.

Der Spielraum den einem ein solch groß dimensionierter Chip bietet lässt sich an dieser Schärfeverlagerung gut erkennen. Der Abstand der Kamera zum Schild beträgt etwa drei Meter, der Abstand der Tafel zur Wand rund 50 Zentimeter.

Gefilmt wurde mit maximalem Zoom, einer Blende von 6.3 und einer Verschlusszeit von 1/1000 Sekunde. Ein Camcorder mit einem normalen Chip hätte eine deutlich höhere Schärfentiefe und damit einen deutlich geringeren Fokussierspielraum.

 

Den ausführlichen Test der Sony VG-10 finden Sie in VIDEOAKTIV 6/2010.

Zudem haben wir zum Sony Wechseloptikcamcorder die Testbilder und Testvideos. Sie können den Camcorder zudem über den Camcorder-Vergleich mit anderen Modellen vergleichen.

(sh)

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