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Praxistest: DJI Osmo Pocket 4P – das Imperium schlägt zurück

| Joachim Sauer

Nach Teilankündigungen, Veröffentlichungen in anderen Ländern und scheibchenweise herausgegebenen Infos ist die DJI Osmo Pocket 4P endlich bei uns erhältlich. Wir zeigen, was die Kamera kann.

360 Grad Kameravergleich Titel

 

IM TEST:
DJI Osmo Pocket 4P, 199 Euro
getestet in der Vlog-Combo, 689 Euro

 

Lange geisterte die DJI Osmo Pocket 4P im Netz rum, erst als Gerücht, dann als Ankündigung und schließlich mit handfesten Informationen, weil die Kamera bereits am 15. Juni in China erschienen ist. Inzwischen hat der neue große DJI-Konkurrent Insta360 mit der Luna Ultra eine direkte Konkurrenz veröffentlich, die mit zwei Brennweiten, Log-Video und guter Stabilisierung der „kleinen“ Pocket 4 den Rang ablaufen konnte. Offensichtlich ist sich DJI der Konkurrenz bewusst, denn auch die 4P besitzt einen 1-Zoll-Sensor mit Weitwinkeloptik und zusätzlich eine zweite Kamera mit Dreifach-Zoom. Kann sie der Luna Ultra damit das Wasser reichen? Oder sich sogar den Spitzenplatz der Gimbal-Kameras zurückholen?

Joachim Sauer filmte in den letzten Wochen im Urlaub und bei Dreheinsätzen viel mit der DJI Osmo Pocket 4P und berichtet im Video, wie sich die Kamera dabei geschlagen hat.

DESIGN UND AUSSTATTUNG

Wäre da nicht die massive Gimbal-Einheit, man könnte die 4P glatt für ihre kleinere Schwester halten, denn abgesehen von den Kameras gleichen sie sich wie ein Ei dem anderen. Das bedeutet Joystick und Aufnahmetaste als einzige Bedienelemente, bei Display im Querformat kommen zwei weitere Tasten dazu, von denen eine den Zoom, die andere die Joystick-Umschaltung zwischen Ausrichtung und Zoom steuert. Unserem Vlog-Combo-Bundle lag zudem ein großer Zusatzakku bei, der das Gehäuse erheblich verlängert, aber dafür ein 1/4-Zoll-Gewinde bietet – in der Standard-Ausführung liegt lediglich ein Gewinde-Adapter für den USB-C-Anschluss an der Unterseite bei. Ein Dreibein-Stativ liefert DJI als weiteres Zubehör mit, im Gegensatz zur Insta360 Luna Ultra ist keines im Zusatzakku integriert. Dafür ist im Vlog-Combo-Bundle eine Fernbedienung enthalten, die aufmerksamen VIDEOAKTIV-Zuschauern vom Smartphone-Gimbal Osmo Mobile 8P (hier zum Test) sowie von der ersten Vorschau vom Premieren-Event der Osmo Pocket 4P in Malte bekannt sein dürfte. Außerdem wird neben dem aus der Pocket 4 bekannten kleinen Kopflicht ein Mic Mini 2-Funksender mitgeliefert – auch diese Funkstrecke war kürzlich im Praxistest.

360 Grad Kameravergleich GRAlle Bundle-Komponenten und Kabel passen in die gut gepolsterte Transporttasche.


AUFLÖSUNGEN UND D-LOG 2

In der Kamera arbeiten zwei Sensoren mit jeweils 37 Megapixeln, wie man im Fotomodus erkennen kann – DJI bietet jedoch für kurze Verarbeitungszeit einen 9- respektive 8-MP-Modus an. Trotzdem der hohen Pixelanzahl sind im normalen Videomodus „nur“ 4K-UHD mit bis zu 60 Bildern in der Sekunde möglich, auch in Full-HD sind maximal 60 Bilder drin. Kippt man die Kamera um 90 Grad, filmt sie automatisch im Hochkant-Format, zusätzlich bietet DJI aber auch einen Hochkant-Filmmodus, dann jedoch nur in 3K. Wir empfehlen deshalb, im 4K-Querformat zu bleiben und das Hochkant-Video nachträglich aus dem Querformat-Material herauszustanzen. So kann man auch gleichzeitig Videos in Hoch- und Querformat für die unterschiedlichen Social Media-Plattformen ausgeben. Für durchaus möglich halten wir es, dass DJI höhere Auflösungen oder Bildwiederholraten nachträglich per Firmware-Update freigeschaltet, so wie es beispielsweise bei der Osmo Action 6 der Fall war. Wer aktuell mehr Bilder pro Sekunde braucht, muss in den speziellen Zeitlupen-Modus wechseln, in welchem dann bis zu 240p möglich sind – allerdings auf Kosten der Tonaufnahme und auch HDR sowie Log-Profile sind nicht mehr auswählbar.

Maximal 60 Bilder pro Sekunde kann die Pocket 4P im normalen Videomodus aufzeichnen – zumindest derzeit.

Log-Profile? Richtig, denn natürlich ist wie in der kleinen Schwester D-Log an Bord, allerdings hat DJI extra für die 4P ein neues, D-Log 2 genanntes Farbprofil entwickelt. Bei beiden handelt es sich im sogenannte Log-Profile, bei denen helle und dunkle Bildbereiche „komprimiert“ aufgezeichnet werden. Das Resultat ist ein flaches, milchig wirkendes Bild, was erst in der Nachbearbeitung mittels sogenannter Look-Up-Tables, kurz LUTs, in den jeweiligen Farbraum umgewandelt werden muss. Diese Aufnahmen besitzen jedoch eine wesentlich höhere Bilddynamik als Clips im Standard-Farbprofil und sind deshalb in der Videobranche inzwischen Standard, wenn es um Kino-ähnliche Bilder geht. Stellt man D-Log und D-Log 2 direkt gegenüber, fällt der deutlich höhere Dynamikumfang des neuen Profils auf, was uns vor allem bei einer Abendhimmel-Vergleichsaufnahme auffiel, wo D-Log 2 mit deutlich mehr Farbnuancen und Helligkeitsdetails auftrumpfen konnte. Allerdings funktioniert D-Log 2 nur auf der Hauptkamera, im Dreifach-Zoom muss man mit dem „normalen“ D-Log leben, was aber immer noch eine professionelle, dynamische Option ist.

DJI Osmo Pocket 4P D Log VergleichStellt man D-Log 2 und D-Log gegenüber, fällt die höhere Dynamik des neuen Profils besonders auf.

Neben HDR gibt es natürlich auch das Standard-Farbprofil, falls es mal schnell gehen soll oder man sich nicht mit der Log-Farbkorrektur via LUTs herumschlagen möchte. Für einen trotzdem speziellen Look bietet DJI insgesamt sechs sogenannte „Filmlooks“ an (Kaltweiß, Negativfilm, Pastell, Warmer Ton, Film und Retro), die sich in den Intensitätsstufen 30, 50, 70 und 100 Prozent auf das normale Bildprofil legen lassen. Gespeichert wird sowohl auf eine microSD-Karte als auch auf einen internen Speicher mit satten 103 GB. Eigentlich braucht man da keine SD-Karte mehr, allerdings verwenden wir trotzdem einen solchen Speicher. Denn während des Tests fiel uns wegen Starkwind die Kamera samt Stativ um und genau mit dem Display auf ein Stein, so dass dieses nicht mehr funktionierte. Damit war die Steuerung und damit auch die Verbindung mit dem Schnittrechner nicht mehr gegeben und die auf dem internen Speicher aufgezeichneten Daten nicht mehr abrufbar. Letztendlich hatten wir Glück, dass die Verbindung zur Mimo-App noch funktionierte, so dass wir die Daten über das Handy auf den Insta360 QuickReader ziehen konnten. Klar, auch SD-Karten können kaputt gehen, dies kommt bei guten Karten allerdings nur äußerst selten vor.

DJI Osmo Pocket 4P Display kaputtEin kaputtes Display machte das erste Testmodell unbenutzbar, glücklicherweise hat uns DJI schnell Ersatz bereitgestellt.


TRACKING

Während man mit einem doppelten Druck auf den Joystick das Gimbal ausrichtet und mit einem dreifachen Druck die Richtung um 180 Grad dreht, aktiviert ein einfaches Drücken die Active Track-Funktion – alternativ kann man auch erkannte Motive auf dem Display antippen. Das Tracking selbst funktionierte im Test bei einzelnen Personen zuverlässig und ermöglichte Aufnahmen ganz ohne eine Person hinter der Kamera – so zum Beispiel im Wohnmobil-Studio beim Actioncam-Vergleich zwischen GoPro Mission 1 Pro, DJI Osmo Action 6 und Insta360 Ace Pro 2. Sind mehrere Personen im Bild oder das markierte Objekt zu lange verdeckt, wirkt sich das auch direkt auf das Tracking aus, wobei die 4P in den allermeisten Situationen zuverlässig arbeitete. Lediglich die Reaktionsgeschwindigkeit bei Moderationen war uns selbst in der langsamsten Geschwindigkeit zu hoch, was sich in stellenweise übermotivierten Korrekturen und daraus folgenden kleinen Rucklern widerspiegelte.

Ist das Tracking aktiv, erscheint ein grüner Rahmen um die erkannte Person.

AUTOFOKUS

Durch den 1-Zoll-Sensor und die relativ kurze Naheinstellgrenze von etwa sechs Zentimetern kann man mit der Osmo Pocket 4P durchaus eine gewisse Unschärfe in seine Videos bekommen – ohne natürlich den Cine-Look von Kameras mit Vollformat-Sensoren zu bekommen. Hier hilft die “Tele”, auch wenn das 3-fach-Zoom mit 60 Millimeter jetzt keine echt lange Brennweite ist. Für mehr Unschärfe im Hintergrund ist die zweite Optik dagegen ein echter Mehrwert, der einen guten Autofokus notwendig macht. Hier deckt sich zwangsläufig das Ergebnis mit dem Tracking: Ist ein Objekt erkannt, ist auch die Schärfe korrekt gesetzt. Gleichzeitig bedeutet dies aber, dass bei Personengruppen der Fokuspunkt nicht ganz zuverlässig auf der gewünschten Person bleibt, sondern gerne mal springt. Eine Hilfe ist es das Objekt zentral im Bild zu halten – so dies möglich ist.

DJI Osmo Pocket 4P UnschaerfeDurch den 1-Zoll-Sensor bekommt man durchaus eine cineastisch anmutende Unschärfe in seine Bilder, ein guter Autofokus ist daher notwendig.

BILDBERUHIGUNG

Bei der Bildberuhigung zeigt sich, dass DJI zu den Vorreitern der Gimbal-Technologie gehört. Die 4P leistet sich trotz des wuchtigeren Kameramoduls keine Schwächen und liefert eine sehr gute Beruhigung ab. Die Kamera lässt sich im FPV-Modus sehr gut führen. Das Hilft besonders, wenn man Personen oder Objekte verfolgt, was schon so intuitiv funktioniert, dass dies eigentlich jeder sofort hinbekommen sollte. Gleichzeitig kann die Kamera auf Wunsch die Horizontale „festnageln“ - dabei gleicht sie erstaunlich gut die Auf- und Abbewegungen des Arms aus, so dass man nicht unbedingt im speziellen „Entengang“ gehen muss – die besser beruhigten Bilder bekommt man so aber dennoch.


DIGITALZOOM

Die Bedienung der Osmo Pocket 4P ist mit der der Vorgängermodelle und im Grunde auch mit DJIs Actioncams identisch und mittlerweile allgemein bekannt. Neulinge werden die Piktogramme im Kameramenü anfangs etwas verwirrend finden, sich aber nach kurzer Eingewöhnungszeit direkt zurechtfinden. Bei der Benutzung der 4P kommt wie schon beim Luna Ultra-Praxistest ein richtiges Camcorder-Gefühl auf, dank der zwei Brennweiten mehr noch als bei Pocket 4 und den anderen Vorgängermodellen. An den immensen Brennweitenbereich der klassischen Camcorder kommt die 4P nicht ran, obwohl DJI mit einem 6- und 12-fachen Digitalzoom in diese Nähe rücken will. Dieser ist jedoch nicht verlustfrei und mit einem merklichen Verlust der Bildqualität verbunden, wenn auch weniger schwach als beispielsweise bei der Luna Ultra von Insta360. Auch hier kaschiert die Hintergrundunschärfe recht geschickt, dass das auch das Hauptmotiv nicht mehr ganz so scharf aussieht. Entspechend empfehlen wir trotzdem, sich an die beiden ursprünglichen Brennweiten zu halten, auch weil der Zoom zwischen Weitwinkel- und Teleobjektiv weder in der Bewegung noch in der Helligkeit reibungslos, sondern mit einem abrupten Sprung abläuft, wenn vom einen Objektiv auf das andere gewechselt wird.

Der Digitalzoom ist zwangsläufig mit Verlusten in der Bildqualität verbunden, die aber weniger stark als bei der Konkurrenz ausfallen.

NACHTMODUS

Wer bei wenig Licht noch nutzbare Bilder haben will, kommt nicht um den Nachtmodus herum, der taghelle Bilder auch bei fortgeschrittener Dämmerung verspricht. Hier sind dann maximal 30 Bilder in der Sekunde möglich, ob in 4K oder Full-HD und auch D-Log, D-Log 2 und HDR sind nicht mehr auswählbar – einzige Gestaltungs-Option sind die Filmlooks. Dafür schafft es die Pocket 4P, die Zeit um etwa zwei Stunden zurückzudrehen und Nachtaufnahmen so wirken zu lassen, als wären sie bei Dämmerung aufgenommen worden. Das geht natürlich nicht ganz ohne Nebenwirkung und das durch die Gain-Anhebung hervorgerufenen Bildrauschen muss DJI durch eine Rauschreduzierung kompensieren, was wiederum auf Kosten der Detailschärfe geht. DJI trifft aber ziemlich gut die Mitte aus Detailschärfe, Bildrauschen und Helligkeitsanhebung, was den Nachtmodus zu einer echten Hilfe bei wenig Licht macht.

DJI Osmo Pocket 4P nachtmodusMan könnte meinen, die Aufnahmen wären zu verschiedenen Tageszeiten aufgenommen worden, so sehr hebt der Nachtmodus die Helligkeit an.

 

FAZIT

Joachim Sauer VIDEOAKTIV Autor

DJI lässt keine offene Flanke und liefert mit der Osmo Pocket 4P ein wirklich gutes Upgrade zur kleineren Osmo Pocket 4 und eine perfekte Gegenspielerin zur Insta360 Luna Ultra. Die zweite Brennweite erhöht die Nutzbarkeit in Reportage-Situationen und bringt ein besseres Spiel mit der Unschärfe mit. Wie gut die Bildberuhigung funktioniert wird gerade durch die längere Brennweite deutlich, denn auch hier bleibt das Bild stets kontrollierbar und ruhig. Das ist zwar kein ganz großes Kino, aber dank D-Log ein wirklich technisch gutes Bild mit ordentlichen Farbverläufen. Dass es noch besser geht, beweist DJI selbst durch das D-log2-Profil, das man leider nur beim Weitwinkel anwenden kann. Genau das schränkt wiederum die Nutzbarkeit der zweiten Optik ein, zumal auch der Sprung in der Helligkeit beim Wechsel zwischen den Brennweiten sehr deutlich ausfällt. Hier muss DJI nochmal an der Feinabstimmung arbeiten – und idealerweise auch D-Log2 auf dem Tele noch umsetzen.

Wer sich die Frage stellt, ob man dann überhaupt die große Version braucht, oder ob es dann nicht doch die günstigere Osmo Pocken 4 tut: Wer in erster Linie Selfies dreht, braucht die Telebrennweite nur dann, wenn er vom Stativ aus arbeiten will – wobei hier tatsächlich die kleine Fernsteuerung trotz des kleinen Displays eine Hilfe ist. Fakt ist: Die Telebrennweite ist bei der Beobachtung vom Rand des Geschehens, sowohl im Sportbereich als auch bei Events eine echte Hilfe – selbst wenn man sie sicher nicht ganz so häufig verwendet wie das Weitwinkel.

Natürlich ist die spannende Frage, ob nun DJI oder Insta360 die besere Gimbal-Kamera liefert – ein Teil der Antwort liefert natürlich der Blick in die beiden Tests und unsere Bestenliste. Die genaue Analyse mit doch teils gravierenden Unterschieden – die gibt es demnächst genau hier bei VIDEOAKTIV.tv.

+ großer interner Speicher
+ hervorragende Bildberuhigung
+ hohe Dynamik durch D-Log 2
- D-Log 2 nicht auf Telebrennweite

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VA Bestenliste

DATEN

DATEN UND TESTERGEBNISSE

DJI Osmo Pocket 4P Tabellenbild

Hersteller DJI
Modell Osmo Pocket 4P
Preis 599 Euro (Basismodell)
689 Euro (Vlog Bundle, u.a. Zusatzakku und Mic Mini 2-Sender)
Abmessungen 15,9 x 6,9 x 3,3 cm
Gewicht 230 g
Internet www.dji.com
DATEN
Aufzeichnungsformate UHD (240/200/120/100/60/50/30/25/24p), Full-HD (240/200/120/100/60/50/30/25/24p)
max. Datenrate 130 Mbit/s
Codecs (Dateiformate) H.265, H.264
Max. Abtastung intern 4:2:0 (10 Bit, 8 Bit)
Aufnahmemedien interner Speicher/Micro-SDXC
Bildwandler/Auflösung 1 und 1/1,3 Zoll/37 Megapixel
BILDQUALITÄT max. 44 Punkte 35/sehr gut
Outdoor sehr gut
Indoor sehr gut
Lowlight sehr gut
Bildberuhigung hervorragend
Aufnahmewinkel (min - max.) 32-84 Grad
TON max. 7 Punkte 6/sehr gut
Tonaufnahme stereo
Mikrofonanschluss drahtlos
Tonqualität gut
AUSSTATTUNG max.23 Punkte 21,5/sehr gut
GPS-Empfänger/Bluetooth/WLAN ●/●/●
Akkufach/Zusatz-Akku ○/●
Anschlüsse USB-C
USB-C Speicher (intern/Karte) 103 GB/Micro-SD
Spritzwasserschutz
wasserdicht/Tiefenangabe  —/0 m
Unterwassergehäuse
Objektiv drehbar
Überkopfkorrektur manuell/automatisch
LED-Leuchte
Intervall-Fotofunktion
Aufnahmeloop
Pre-Recording
Lieferumfang Stativgewinde, sonstige Halterung
BEDIENUNG max.26 Punkte 21,5/sehr gut
Bedienungsanleitung nur digital, vollständig, verständlich
Akkulaufzeit  190 Minuten 
Akku-Ladezustand in Prozent
Fernbedienung inklusive und via App
Smartphone-App DJI Mimo
Touch-Dsplay
Status/Kontroll-Display (Diagonale) ●/● (5 cm)
Ein-Tasten-Aufnahme
gut erkennbare Record-Funktion
Menüstruktur übersichtlich und logisch
Fernsteuermöglichkeit sehr gut
Tasten/Handhabung gut bedienbar (auch mittels Gesten-/Sprachsteuerung)
va logo kl 100  
Urteil max.100 Punkte sehr gut 79
Preis/Leistung sehr gut

 

 

Autor:
Joachim Sauer, Jonas Schupp
Bildquellen:
DJI, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

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