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Praxis-Test Sony AVCHD-Camcorder HDR-SR8

| Joachim Sauer

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hdr-sr8_st3 Flaggschiff im Sony Line-up: SR8 im Schwarzen Gewand – ein Gegenspieler zur JVC HD7.

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Zu halten war das edel schwarze, handliche Gerät exzellent, ein integrierter Objektivdeckel verhindert versehentliche Linsenverschmutzung. Für die Kontrolle der Bilder hat sich Sony ein paar neue Tricks einfallen lasen. So kann nach Szenen nicht mehr nur chronologisch sortiert werden. Eine Schnellansicht erleichtert den Zugriff auf gewünschte Szenen enorm. Etwas spleenig ist die eingebaute Gesichtserkennung. Angeblich soll die Kamera selbst ein einmalig definiertes Gesicht im Motiv wiedererkennen und automatisch alle Szenen der Festplatte nach diesem Inhalt abscannen. Funktioniert hat das allerdings nicht zuverlässig. Anschlussseitig setzt die SR8 auf eine Basisstation, an der sich auch der USB-Anschluss befindet. Für HDMI gibt es eine schmale Spezialbuchse, der Adapter dafür lag der Kamera nicht bei. Die SR8 verwenet ein neues Dateiformat. Deshalb kann der mitgelieferte "Motion Picture Browser" die Dateien nur erkennen und verarbeiten, wenn direkt mit dieser Software gecaptured wird. Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der nächsten VIDEOAKTIV. Wie gut die ausgeklügelte 6-Mega-Fotofunktion der Kamera im Zusammenspiel mit Sonys GPS-Tracker GPS-CS1 KA funktionierte, haben wir ebenfalls direkt am Berg ausprobiert. (mb)

Infos zum Hersteller: Sony
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