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Pinnacle: fortschreitende Emanzipation beim Videoschnitt

| Joachim Sauer | Markt
Jahrzehnte lang war klar: fotografiert und gefilmt wird von Männern. Pinnacle hat nun eine interne Studie vorgelegt die dieses Vorurteil deutlich widerlegen soll. Die Studie beschreibt den "durchschnittlichen Verbraucher als verheiratete Frau, der es Spaß bereitet, Fotos und Videos zu erstellen (vor allem, wenn sie Kinder hat). Sie legt wert darauf sich schnell in den Umgang mit den Programmen einzufinden."


Frauensache: Die Familiendokumentation schneiden laut einer Studie von Pinnacle immer mehr Frauen. Das dürfte auf den durchschnittlichen Mann auch zutreffen, denken zumindest die (vornehmlich männlichen) Tester in der Redaktion. "Über die Hälfte von der Frauen nutzt hierfür Programme wie Pinnacle Studio, um spannende Fotoshows und liebevoll gestaltete, digitale Alben zu erstellen", so die Pressemeldung. Da fragt sich die Redaktion was nutzt denn die andere Hälfte die keine Einsteigerlösung "wie" Pinnacle Studio verwendet? Wir sind auf (vornehmlich weibliche) Stellungnahmen gespannt. Zudem soll die Studie Beleg dafür sein, "dass sich die heutigen Verbraucher im Bereich digitale Bildverarbeitung nicht länger mit einer Rundumlösung für Kameras, Software und Dienstleistungen zufrieden geben. Stattdessen brauche jedes Segment Produkte – Geräte, Software und Dienstleistungen – die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind." Eine nicht unspannende These in Anbetracht der immer weiter zusammenwachsenden Softwarepakete, die immer mehr Funktionen in sich vereinen. In jedem Fall trägt die Redaktion dem weiblichen Aspekt gern Rechnung: Beim nächsten Schnittsoftware-Test werden wir die weiblichen Redaktionsmitglieder beteiligen. (jos) Infos zum Hersteller: Pinnacle Systems  

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Frauensache: Die Familiendokumentation schneiden laut einer Studie von Pinnacle immer mehr Frauen. Das dürfte auf den durchschnittlichen Mann auch zutreffen, denken zumindest die (vornehmlich männlichen) Tester in der Redaktion. "Über die Hälfte von der Frauen nutzt hierfür Programme wie Pinnacle Studio, um spannende Fotoshows und liebevoll gestaltete, digitale Alben zu erstellen", so die Pressemeldung. Da fragt sich die Redaktion was nutzt denn die andere Hälfte die keine Einsteigerlösung "wie" Pinnacle Studio verwendet? Wir sind auf (vornehmlich weibliche) Stellungnahmen gespannt. Zudem soll die Studie Beleg dafür sein, "dass sich die heutigen Verbraucher im Bereich digitale Bildverarbeitung nicht länger mit einer Rundumlösung für Kameras, Software und Dienstleistungen zufrieden geben. Stattdessen brauche jedes Segment Produkte – Geräte, Software und Dienstleistungen – die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind." Eine nicht unspannende These in Anbetracht der immer weiter zusammenwachsenden Softwarepakete, die immer mehr Funktionen in sich vereinen. In jedem Fall trägt die Redaktion dem weiblichen Aspekt gern Rechnung: Beim nächsten Schnittsoftware-Test werden wir die weiblichen Redaktionsmitglieder beteiligen. (jos) Infos zum Hersteller:

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