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Kodak Camcorder und Kameras: Opfer der Insolvenz

| Joachim Sauer | Markt
Gerade mal drei Wochen ist es her, dass Kodak Insolvenz angemeldet hat. Jetzt ist bereits klar welches Geschäftsfeld als erstes dran glauben muss: Es sind die Camcorder, Fotokameras und digitalen Bilderrahmen. Doch der Name wird aus diesem Bereich dennoch nicht verschwinden. Wie wir schon bei der Insolvenz ...


 

Wie wir schon bei der Insolvenz geunkt haben, will Kodak den Markennamen in Lizenz vergeben. Dazu gehört natürlich auch, dass man bestehende Kunden nicht hängen lässt: Alle Garantieansprüche sollen weiterhin bedient werden, der Service bleibt bestehen.

Aus dem Konsumergeschäft zieht sich Kodak dennoch nicht ganz zurück. So sollen die Drucker weiterentwickelt und angeboten werden. Kamera-Zubehör und Batterien will man ebenfall weiterverkaufen. Und nicht zuletzt hält Kodak am zwar schrumpfenden, aber profitablen Traditionsgeschäft mit analogen Filmen und Fotopapier fest. Auch die Kodak Gallery, um die herum Kodak das Geschäft mit Ausbelichtungen, Postkarten und Fotobüchern gruppiert, soll weiter für gute Geschäfte sorgen.

(jos) Link zum Hersteller: Kodak facebook twitter
Kodak_Cams_kl Cams fallen raus: Kodak, immerhin mal ein Vorreiter der digitalen Bildverarbeitung in Kameras, will keine eigenen Camcorder und Fotos mehr entwickeln - aber den Markennamen in Lizenz vergeben.

 

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