Zum Hauptinhalt springen

DPA Microphones wird Mehrheitseigentümer von Austrian Audio

| Joachim Sauer | Markt
Der dänische Premium-Mikrofonhersteller DPA übernimmt die 2017 gegründete Marke Austian Audio und möchte damit seine Produktpalette für professionelle Anwendungen wie Rundfunk, Events und Studioaufnahmen vervollständigen.


Nach seiner Gründung durch ehemalige AKG-Angestellte rückte Austrian Audio laut Aussage von DPA aufgrund seiner schnellen Markenentwicklung und seiner ideal passenden Produktpalette in das Augenmerk der Dänen. Während DPA Microphones vor allem Miniaturmikrofone, Shotgun- und Instrumentenmikrofone herstellt, bietet Austrian Audio primär Großmembranmikrofone und Kopfhörer an. Beide Firmen bedienen den Profi-Audiomarkt, wobei Austrian Audio auch HiFi-Produkte führt – siedelt diese jedoch auch im Premium-Segment an. Für Martin A. Seidl, CEO von Austria Audio, sei die Übernahme ein wichtiger Schritt in der Verbreitung der Marke, während Kalle Hvidt Nielsen, CEO von DPA Microphones, vor allem die kundenorientierten Innovationen des Partners hervorhebt, wodurch man sich eine Verbesserung der eigenen Weiterentwicklung verspreche.

DPA AustrianAudio

DPA hat nun die Mehrheit bei Austrian Audio und will mit dem sich ergänzenden Produktportfolio den professionellen Markt bedienen.

Im Test: Sony ECM-W3: die Funkstrecke für Sony-Filmer

Newsübersicht: Kamera

Link zum Hersteller: DPA - Austrian Audio

Mehr News:

| Markt
Proton Cam: Emmy für FPV-Drohnensysteme Eine 24 Gramm leichte Broadcastkamera trägt zu neuen Livebildern aus FPV-Drohnen bei. Dafür erhält Proton gemeinsam mit drei Partnern einen Emmy. Proton Camera Innovations wird gemeinsam mit…
| Markt
AI Filmfestival Biberach: 89 Filme im Programm Vom 27. Oktober bis 1. November zeigt Biberach 89 internationale KI-Filme und ergänzt die Screenings um Panels zu Produktion und Verantwortung. Das AI Filmfestival Biberach startet am 27.…
| Markt
BVFK kritisiert: EB-Honorare von ProSiebenSat.1 gesunken Der Kameraleuteverband erhebt konkrete Vorwürfe gegen eine aktuelle Vergabe und will neben dem Gespräch nun auch rechtliche Möglichkeiten prüfen. Der Bundesverband der…