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NAB 2009: Sonnet Speichergehäuse Fusion R400P

| Joachim Sauer | Editing

Ein RAID-Gehäuse das speziell auf hohe Leistung und Flexibilität getrimmt ist stellt Sonnet Technologies auf der NAB vor. Für die Anbindung an den Rechner sorgt ein einziger eSATA-Anschluss auch wenn im inneren mehrere Festplatten mit bis zu 6 Terabyte rotieren. 


sonnet_fusionr400p.jpg Sonnet Fusion R400P: vier Festplatteneinschübe und eSata-Anbindung sollen für Speicherplatz beim Schnittrechner sorgen. 

Das Gehäuse hat das 19 Zoll-Rackformat und nimmt eine Höheneinheit Platz in Anspruch. Dabei soll es dank leiser Lüfter für den Einsatz in Geräusch-sensitiven Umgebungen geeignet sein. Mittels Software-RAID lässt sich das Fusion R400P in drei Modi betreiben: RAID 0 für hohe Transferraten (bis zu 220 MB/sec mit vier Festplatten), RAID 1 für hohe Datensicherheit und JBOD für Schnitt und Archivierung von Audio-Dateien. Die vier Festplatteneinschübe lassen sich auch in anderen RAID-Gehäusen der Fusion-Produktfamilie anwenden. Das Gehäuse kann man direkt von Sonnet als Leergehäuse zur sukzessiven Bestückung für 550 Euro, aber auch in unterschiedlichen Volumen-Konfigurationen bekommen. Bestückt mit 2Terabyte kostet das System 980 Euro. (jos)

Infos zum Hersteller: Sonnet

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