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Loilo Inc Loiloscope 2: Videoschnittprogramm spricht Deutsch

| Joachim Sauer | Editing
Das relativ junge japanische Unternehmen LoiLo bringt nun die Videoschnittsoftware Loiloscope 2 in einer deutsche Fassung. Loiloscope 2 unterstützt Intel Media SDK 2.0, so dass die Programmierer mit den Intel Core Prozessoren der 2. Generation (Intel Core i3, i5, i7) besonders hohe Leistung bei der Verarbeitung von MP4-Dateien, YouTube und Facebook-Videos und DVD/Blu-ray-Videos versprechen. Gleichzeitig soll die Software dank GPGPU-Engine, einer auf ...


 

Gleichzeitig soll die Software dank GPGPU-Engine, einer auf Videospieltechnologie basierenden Berechnungsbeschleunigung via Grafikkarte, auch auf älteren Systemen die Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Bei Version 2 hat Loilo an der Benutzeroberfläche gefeilt und eine Schritt-für-Schritt Anleitung für Einsteiger integriert. Die Version 2 der Schnittsoftware lässt die Veränderungen der Abspielgeschwindigkeit zu (Zeitraffer, Zeitlupe). Sie erlaubt das Einfügen von Überblenden oder Pausen und die Darstellung der Tonspur in Wellenform. Wie inzwischen bei nahezu allen Programmen kann man auf der Timeline auch verschiedene Dateiformate mischen.

Wer nicht wirklich schneiden will kann auf den automatischer Schnitt zurückgreifen. Dann fügt LoiLoScope 2 nach der Auswahl alle Clips zusammen. Überblenden und Fotos werden mit dem Ken Burns-Effekt versehen.

LoiLoScope 2 steht ab sofort auf der LoiLo Webseite zur Verfügung und kostet in einer Aktion bis 25.12.2011 69 Euro statt 89 Euro. Das Upgrade für die Vorgängerversion Super LoiLoScope kostet knapp 30 Euro

Systemvoraussetzungen sind Windows XP SP3 oder eine neuere Version. Eine voll funktionsfähige, 30-tägige Probeversion steht zum Download bereit: http://loilo.tv/product/video_editor.

(jos) Link zum Hersteller: Loilo facebook twitter
LS2_3kl Einfachschnitt: Loiloscope arbeitet mit einer vereinfachten Oberlfäche und soll dennoch auch für engagierte Cutter sein. LS2_01kl Vorlagen: Die Vorlagen sollen die Arbeit vereinfachen und die Videoeinsteiger von den vielen technischen Eckdaten bei der Dateiberechnung fern halten.

 

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