Filmt in Farbe: Der Flip Ultra ist in verschiedenen Farben erhĂ€ltlich, filmt jedoch nur in VGA-Auflösung. Mino filmt maxi: Der Flip Mino HD ist kleiner als die Ultra-Modelle filmt aber dennoch mit 1280 x 720 Pixel. In der Chrome-Variante wirkt er richtig edel.  Auf der IFA wurden die in Ăbersee schon lĂ€nger auf dem Markt befindlichen Minis angekĂŒndigt. Ab November sollen drei Modelle auf den deutschen Markt kommen. Sie unterteilen sich in die Mino- und Ultra-Reihe, letztere erscheint als normales und als HD-Modell. Dabei sind die Ultra-Modelle die GroĂen unter den Kleinen. Angegeben wird eine GröĂe von 10,8 x 5,5 x 2,9 Zentimeter. Aufgezeichnet wird auf einen internen Speicher, der beim Ultra-Modell vier Gigabyte und beim Ultra HD-Modell acht Gigabyte betrĂ€gt, womit sich rund zwei Stunden Video konservieren lassen sollen. WĂ€hrend das Ultra-Modell mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufzeichnet, bringt es der HD-Vertreter auf 1280 x 720 Pixel. Als Kompression wird H.264 eingesetzt. Das LCD beider Modelle kommt auf zwei Zoll. Etwas bunter als das Ultra HD treibt es das Ultra, dass in drei Farben erhĂ€ltlich sein soll. Das Mino HD gibt es auch in einer Chrome-Variante, die eine etwas edlere Optik bietet. Ansonsten gibt es keine Unterschiede, so sind beide noch kleiner als die Ultra-Modelle. Angegeben wird dabei eine GröĂe von 10 x 5 x 1,6 Zentimeter. Kleiner ist auch das Display mit 1,5 Zoll Durchmesser. Die Auflösung betrĂ€gt auch hier 1280 x 720 Pixel, der interne Speicher ist vier Gigabyte groĂ was fĂŒr rund eine Stunde Video reichen soll. Dass sich die Camcorder vor allem an computer- und onlineaffine Nutzer richtet zeigt sich auch daran, dass auf allen Modellen die sogenannte Flip Share-Software fĂŒr PC und Mac vorinstalliert ist. Sie lĂ€sst sich nach Anschluss der Kameras per USB an einen Rechner nutzen, um die Filme zu organisieren, bearbeiten und auf Portale wie You Tube oder Myspace hochzuladen. Die Preise stehen noch nicht fest, sollen aber zwischen 150 und 300 Euro liegen. Update 28.10.2009 15:42 Uhr Mittlerweile wurden die Flip-Camcorder offiziell in Deutschland vorgestellt und so stehen nun auch die Preise fest: So kostet der Flip Ultra 150 Euro, die beiden Ultra HD und Mino HD jeweils 200 Euro. Alle Modelle sollen ab 3. November im Handel erhĂ€ltlich sein. Zum Verkaufsstart soll auch die offizielle lokale Flip-Homepage erreichbar sein. (sh) Infos zum Hersteller: Cisco
Update: Cisco bringt den Flip nach Deutschland
Filmt in Farbe: Der Flip Ultra ist in verschiedenen Farben erhÀltlich, filmt jedoch nur in VGA-Auflösung.
Mino filmt maxi: Der Flip Mino HD ist kleiner als die Ultra-Modelle filmt aber dennoch mit 1280 x 720 Pixel. In der Chrome-Variante wirkt er richtig edel.  Auf der IFA wurden die in Ăbersee schon lĂ€nger auf dem Markt befindlichen Minis angekĂŒndigt. Ab November sollen drei Modelle auf den deutschen Markt kommen. Sie unterteilen sich in die Mino- und Ultra-Reihe, letztere erscheint als normales und als HD-Modell. Dabei sind die Ultra-Modelle die GroĂen unter den Kleinen. Angegeben wird eine GröĂe von 10,8 x 5,5 x 2,9 Zentimeter. Aufgezeichnet wird auf einen internen Speicher, der beim Ultra-Modell vier Gigabyte und beim Ultra HD-Modell acht Gigabyte betrĂ€gt, womit sich rund zwei Stunden Video konservieren lassen sollen. WĂ€hrend das Ultra-Modell mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel aufzeichnet, bringt es der HD-Vertreter auf 1280 x 720 Pixel. Als Kompression wird H.264 eingesetzt. Das LCD beider Modelle kommt auf zwei Zoll. Etwas bunter als das Ultra HD treibt es das Ultra, dass in drei Farben erhĂ€ltlich sein soll. Das Mino HD gibt es auch in einer Chrome-Variante, die eine etwas edlere Optik bietet. Ansonsten gibt es keine Unterschiede, so sind beide noch kleiner als die Ultra-Modelle. Angegeben wird dabei eine GröĂe von 10 x 5 x 1,6 Zentimeter. Kleiner ist auch das Display mit 1,5 Zoll Durchmesser. Die Auflösung betrĂ€gt auch hier 1280 x 720 Pixel, der interne Speicher ist vier Gigabyte groĂ was fĂŒr rund eine Stunde Video reichen soll. Dass sich die Camcorder vor allem an computer- und onlineaffine Nutzer richtet zeigt sich auch daran, dass auf allen Modellen die sogenannte Flip Share-Software fĂŒr PC und Mac vorinstalliert ist. Sie lĂ€sst sich nach Anschluss der Kameras per USB an einen Rechner nutzen, um die Filme zu organisieren, bearbeiten und auf Portale wie You Tube oder Myspace hochzuladen. Die Preise stehen noch nicht fest, sollen aber zwischen 150 und 300 Euro liegen. Update 28.10.2009 15:42 Uhr Mittlerweile wurden die Flip-Camcorder offiziell in Deutschland vorgestellt und so stehen nun auch die Preise fest: So kostet der Flip Ultra 150 Euro, die beiden Ultra HD und Mino HD jeweils 200 Euro. Alle Modelle sollen ab 3. November im Handel erhĂ€ltlich sein. Zum Verkaufsstart soll auch die offizielle lokale